Installation „Broken“ - von Dennis Josef Meseg

Installation „Broken“


Installation „Broken“ aus 222 weiblichen Schaufensterfiguren


Es gibt wenige rote Fäden, die sich so zerreißfest durch die gesamte Menschheitsgeschichte ziehen wie die physische und psychische Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Kein Krieg, dessen Sieger nicht die Frauen der Verlierer verschleppt, vergewaltigt und ermordet hätten. Keine Religion, die Frauen nicht als Wurzel allen Übels einstuft oder zumindest als dem Manne unterlegen. Kein Gesetz, das die Gleichstellung der Frauen in allen Lebensbereichen, ohne Wenn und Aber, befiehlt.

Frauen kennen die Dämonen in der Tiefe des Abgrundes, der die Gesellschaft noch immer spaltet. Frauen – und Künstler.

Denn Künstler*innen wollen nicht töten, verstümmeln oder beherrschen. Sie wollen etwas erschaffen, das gut ist. Das der Welt keinen Schaden zufügt, sondern Freude bereitet. Oder eine Botschaft transportiert, wie die Installation „Broken“ von Dennis Josef Meseg.

Auch dieser Künstler möchte ein Zeichen setzen gegen Gewalt gegen Frauen, und die originelle Umsetzung seiner Gedanken in ein Kunstwerk ist weit tiefgründiger, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Schaufensterpuppen und oranges Flatterband. Eine Kombination dreier Symbole, denen einzeln betrachtet eine vertraute, klare Deutung zukommt.

Flatterband zum Beispiel ist ein Zeichen für Abgrenzung, im positiven Sinne als Schutz vor Gefahren, aber auch als Hindernis auf dem Weg zueinander.

Und Puppe oder Püppchen – wie oft hat man diese Bezeichnungen nicht schon gehört? Doch was nach einem Kosewort klingt, zeugt in Wahrheit von Geringschätzung: Frauen werden auf ihr Äußeres reduziert, auf ein Spielzeug ohne Verstand. Oft auch noch zwangsweise verhüllt oder anderweitig versteckt wie ein eifersüchtig bewachtes Stück Eigentum.

Orange wiederum ist die Farbe der Freiheit, der Freude und Geborgenheit, der emotionalen Wärme. Deshalb hat die alljährlich von UN Women durchgeführte Kampagne „Orange the World“ eben diese Farbe für ihren Feldzug gegen das unausgesetzte, vielfältige Leid der Frauen erwählt.

Und wie erschütternd ist es, dass das Flatterband, das die „Frauen“ in Dennis Josef Mesegs Installation verhüllt, unkenntlich macht und von der Außenwelt abschneidet, die Farbe der Freiheit trägt!

„Broken“ ist ein Aufruf, die Gewalt gegen Frauen endlich zu beenden. Männer können sehr wohl zu der Einsicht gelangen, dass alle Frauen, so wie auch ihre Mütter, Frauen und Töchter, genauso wertvoll sind wie sie selber, und die gleiche Achtung verdienen.

Das sollte ihr Ziel sein – der Beitrag zu einer besseren Welt, basierend auf Liebe, Herzblut und Geduld.

Wie Künstler*innen sie empfinden für ihre Werke.

Und Frauen für ihre Kinder.

Broken – The Movie

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Termine zur Installation „Broken“

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    Bildband zur Installation "Broken"
    Bildband zur Installation Broken
    2021 wird in limitierter Auflage ein Bildband über die Installation „Broken“ erscheinen, den Sie nummeriert und signiert hier beziehen können. Bitte füllen Sie das Formular aus und ich informiere Sie, sobald der Bildband bestellbar ist.

     



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    „Die Installation geht extrem unter die Haut.“ — Betreiberin vom Frauenhaus – Aachen (Münsterplatz)
    „Sehr mächtig, sehr stark! Es ist für mich kaum auszuhalten hier zu stehen.“ — Besucherin – Bonn (Münsterplatz)
    „Grandios, genial, großartig! Weiter so!“ — Susanne Paulik
    „berührend… ich würde mich gerne dazustellen. Danke!“ — Besucherin – Bonn (Frauenmuseum)

    Presseberichte zur Installation „Broken“

    Verschiedene Pressestellen berichten über „Broken“ in Zeitung, Social-Media und TV.


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    Das Team hinter „Broken“

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    Installation of 222 masked mannequins

    Violence against women and girls has been a topic since the very beginning of human history.

    It has been written that each war’s winners would carry off the losers‘ wifes and girls, rape or kill them. There has always been some religion that would put women to a lower level than men or that would blame women for being the cause of all evil. Until today women suffer from not being treated unconditionally equally by their country‘s laws.

    Women are witnesses to this huge gap of imbalance that divides our society until today. Women and artists (m/f).

    Artists (m/f) don’t want to kill, mutilate or rule. They want to create something good. Something that brings joy to the world, not harm. Something that carries a message just as the installation „Broken“ by Dennis Meseg.

    This artist intends to speak out against violence against women. This original way of transforming his thoughts into art is way more profound than one would think at first sight.

    Mannequins wrapped in orange warning tape: A combination of three symbols with a very well known and clear interpretation.

    Warning tape represents a sign of boundaries not only in its purpose to protect people from danger but also in its use as a sign that marks a barrier.

    Women are very often reduced to their looks as if they were just puppets on a string, easy to handle just like a toy. This way of looking at women is a sign of disregard. In addition to this many women are humiliated by having to hide or cover their faces from the world just as if they were some guarded piece of property that is being watched by its jealous owner.

    Orange is the color of freedom, joy, safety and of emotional warmth. This is why the annual campaign by UN women „Orange the World“ has chosen this color for their fight against the constant, diverse misery that women all over the world have to face.

    The warning tape that wraps the „women“ in Dennis Meseg’s installation covers these „women“, disguises them and isolates them from the outside world, but at the same time this warning tape wraps them in the color of freedom which is quite an interesting thought that moves the viewer.

    The installation „Broken“ is to be seen as an appeal to finally stop violence against women! Men living in the 21st century are indeed able to see that all women, as well as their their mothers and sisters, daughters and wives are of equal worth and so they are to be treated equally.

    It should be their aim to make this world a better one, based on equality and respect for one another and for mother nature.

    Just as women do, who love their kids, their husbands, their brothers and sisters, their fathers and mothers, their family…

    Just as every artist (m/f) loves their work.

    30 Kommentare zu “Installation „Broken“

    1. Hallo,
      ich freue mich ein so starkes Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen gesetzt zu sehen. Ich habe die Kritiken dazu gelesen und möchte zu den wenigen negativen einmal sagen, dass die Rezeption von Kunst doch sehr individuell ist.
      Die eingeforderte Änderung des Arbeitstitels (kann man diskutieren) oder auch der Normativität der Schaufensterpuppen halte ich (als Frau) für nicht notwendig. Ich kann selbst denken und mir ist insofern klar, dass der Künstler sicherlich nicht nur diejenigen Frauen/ Mädchen meinte, die wie eine Schaufensterpuppe, ca. 1,78 m groß, max. 20 kg schwer (und vollständig ohne Haare sowie mit einer bestimmten „Haut“farbe – entschuldigung, ich konnte es mir nicht verkneifen) sind.
      Ich empfinde das als Versuch einer Zensur, die im Übrigen am Thema vorbei geht. Die Frage sollte doch wohl sein, was wollte das Werk ausdrücken.
      Allem einen Maulkorb überzuziehen macht uns nur stumm! Und wem hilft dann das?

      1. Hallo Sylvia,
        vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Ich bin hier genau Ihrer Meinung. Die von den überwiegend liberalen queer Feministinnen geäußerte Kritik und dem damit verbunden Versuch eine Änderung (einer Uminterpretation) an meiner Arbeit zu „erpressen“, empfand ich sehr übergriffig und absolut ungerechtfertigt. Hier bin ich bewusst ab einem bestimmten Zeitpunkt auf keinerlei Kritik aus dieser Richtung mehr eingegangen. Es tut wirklich gut einen solchen Kommentar wie Ihren hier zu lesen. Vielen Dank! 🙂 BG Dennis

    2. Ja,ganz nett.
      Ein Zeichen unserer Zeit ist das ich rund Zehn (10) Artikel über die Installation lesen musste um dann endlich hier zu erfahren „WO“ sich die Installation befindet.
      Leider erst in diesen Kommentaren.

      Ich brauche „viel“ mehr Hände.

      PS:
      Zur Installation (Ich habe nur Fotos gesehen) :

      Super Sache

    3. Lieber Dennis Josef Meseg- ich war so tief berührt als ich von der Ausstellung “ Broken“ in München erfahren habe. Ich habe eine Freundin gefragt- ob ich Ihre Fotos, die sie von der Installation vor der Feldherrenhalle am Odeonsplatz aufgenommen hatte- ob ich ihre Fotos auf meiner Facebook-Seite posten könnte. Nach ihrem Einverständnis hierzu habe ich eine tiefgreifende Inspiration erhalten, die mich dazu veranlasste- mich damit zum ersten Mal öffentlich zu outen- das auch ich eine Betroffene bin, die durch ihre letzte Ehe mit einem chinesischen Staatsbürger Erfahrungen von leidvoller physischer, psychischer und finanzieller GEWALT über viele Jahre lang gemacht hatte. Ich danke Ihnen so sehr dafür lieber Dennis – das sie als Mann sich für dieses so unglaublich grosse schambehaftete und versteckte Thema in unserer Gesellschaft stark machen. Auch ich habe, zusammen mit meinem damals 12-jährigen Sohn Hilfe und Schutz in einem Frauenhaus in München gesucht und auch erhalten und bin so unendlich dankbar hierfür. Ich apelliere an alle Mädchen und Frauen denen Gewalt angetan wird- Bittet um Hilfe und macht es öffentlich- damit Schlimmeres verhindert werden kann. Ich habe für meine eigene HEILUNG ein Buch über meine Ehe und all das Erlebte geschrieben. Nochmals ganz herzlichen Dank an Sie lieber Dennis für Ihr Sein und grossartiges Wirken. Auch Florian Licht möchte ich danken für das wundervolle Porträt über Dennis Josef Meseg. Herzlichst Mariam Li

    4. Es ist unfassbar berührend. Mit persönlich ist der Hals zugeschnürt als ich beim vorbei gehen bemerkt habe wofür die Mannequins stehen. Gerade das sie Gesichtslos sind, habe ich mich umso mehr damit identifizieren können.
      Auf der einen Seite tut es unfassbar weh, weil für mich persönlich alte Wunden damit erneut aufgerissen wurden, auf der anderen Seite ist es sehr schön das es sich darum gekümmert wird das betroffene gehört werden müssen !

      Schön das es so welche Menschen gibt und vielen Dank dafür !

      1. Hallo Mareen,
        es ist schön zu hören, dass Dir die Installation bei der Bearbeitung Deiner Verletzungen hilft. Auch wenn es zuerst wieder ein wenig mehr weh tut, bin ich mir sicher, dass die Wunde nun wieder ein Stück besser verheilen wird. So kenne ich es aus eigenen traumatischen Erfahrungen. LG Dennis 🙂

      1. Guten Tag Frau de Gennaro, vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich, dass Ihnen die Installation gefällt.

        Wenn Sie selber aktiv werden wollen, dann melden Sie sich doch z.B. bei einem der folgenden Vereine mit denen ich bzgl. der Installation in Kontakt stehe:

        ZONTA Club Deutschland (gibt es in vielen Städten mit einzelnen Clubs, z.B. ZONTA Club Bonn Rheinaue, oder ZONTA Club Düsseldorf II), das Hilfetelefon für Gewalt an Frauen in Köln oder Berlin oder auch Terre des Femmes (Frauenrechte.de).

        Viele Grüße, Dennis 🙂

    5. Die Auseinandersetzung mit einem so wichtigen Thema finde ich begrüßenswert, was es in mir persönlich auslöst aber nicht. Ich fühle mich getriggert. Ich bin nicht nur ein Opfer und nicht zerbrochen.

      1. Guten Tag Frau Barbara, ich bedanke mich für Ihren Kommentar.

        Es tut mir leid, dass Sie sich getriggert fühlen. Seit kurz nach dem Start der Installation ist die folgende Fragestellung ein ständiger Konflikt in mir: Abbrechen oder nicht!? Was ist gewichtiger!? Das die Installation u.A. ca. 9 von 10 Frauen positiv anspricht und glücklich macht, das das Thema aus der Tabuzone geholt wird. Das sie sich gesehen und bestärkt fühlen? Oder, dass die Installation einzelne Betroffene verletzt?

        Ich habe die Installation „Broken“ genannt, da ich der Meinung bin, dass in jedem Opfer/ jeder-jedem Betroffenen von Gewalt etwas zerbricht und sei es noch so winzig. Es zerbricht etwas in der Seele, im Herzen, im Glauben, der Liebe oder Hoffnung. Der Titel „Broken“ soll sicherlich nicht unwiederherstellbar „zerbrochen“ heißen. Das haben Sie falsch gedeutet.

        Wenn Sie jemanden zum reden brauchen, dann wenden Sie sich an das Kostenlose Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 01 160 16

        LG Dennis

    6. Eine sehr starke Installation. Gerade,dass die Figuren gesichtslos und genormt sind, berührt mich emotional sehr. Es verdeutlicht für mich,wie sehr die betroffenen Frauen darunter leiden nicht gesehen und gehört zu werden, Angst haben haben in der Masse unterzugehen,nicht ernst genommen zu werden.
      Ich finde es sehr schade,dass es immer wieder Menschen gibt, die sich darüber aufregen,dass ein Mann eine solche Installation kreiert hat, anstatt sich zu freuen,dass das Thema aufgegriffen wird und man es nicht einfach unter den Teppich kehrt.
      Großartige Kunst,die bewegt und hoffentlich einige Menschen zum Denken anregt.

      1. Guten Tag Frau Holl,
        vielen Dank für Ihre Nachricht.

        Es freut mich, dass Sie sich von meiner Darstellungsweise mit den gesichtslosen und genormten Figuren emotional sehr berührt fühlen. Auch freut es mich, dass Sie sich offen zeigen, dass ich mich als Mann diesem Thema angenommen habe.

        LG Dennis 🙂

    7. Broken heißt kaputt. Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben sind nicht kaputt. Ein weißter cis-Mann soll uns Frauen sagen was es heißt „broken“ zu sein? Nein danke. Frag lieber Frauen zu diesem Thema. Und höre auf ihre Kritik zu dieser unsensiblen Umgang mit dem Thema. Die Darstellung von Frauen als Puppen, alles „genormt“, alles schlank und dann auch noch gesichtslos. Finde ich total daneben.

      1. Guten Tag Frau Frances, vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Kommentar hört sich für mich jedoch leider eher wie eine Anschuldigung und dem Aufzwingen wollen einer alternativen Sichtweise an, als nach einer konstruktiven Kritik auf Augenhöhe. Schade!

        Zunächst möchte ich festhalten, dass ich kein typischer „weißer Cis-Mann“ bin. Mehr möchte ich zu diesem ersten Punkt hier nicht sagen.

        Den Titel „Broken“ habe ich gewählt, da ich der Meinung bin, dass in jedem Opfer/ jeder-jedem Betroffenen von Gewalt etwas zerbricht und sei es noch so winzig. Es zerbricht etwas in der Seele, im Herzen, im Glauben, der Liebe oder Hoffnung. Der Titel „Broken“ soll sicherlich nicht gänzlich „kaputt“ heißen, so wie Sie es sehen möchten.

        Ich habe mit vielen Frauen im Vorfeld über die Installation gesprochen. So stammt zum Beispiel der Begleittext von einer betroffenen Frau, der Titel wurde mit insgesamt drei Frau erarbeitet, die Schriften auf den Figuren wurden mit zwei Frauen besprochen und die Figuren selber wurden mit ebenfalls zwei Frauen im Team gestaltet.

        Die Auswahl der homogenen 222 Schaufensterpuppe als Medium war von mir eine bewusste Entscheidung. Frauen werden nun mal von vielen Männern als Püppchen gesehen, dies will ich mit dieser Darstellungsweise anprangern. Die 222 Mannequins sind immer in einer Armee aufgestellt und durch diese Darstellungsweise wirkt die Installation meines Erachtens viel stärker. Zudem wurde von mir bewusst auf körperliche Diversität verzichtet und die homogene Masse an Schaufensterpuppen als stilistisches Mittel verwendet.

        Die Figuren sind „gesichtslos“, da Sie ja als eine Art statistische Masse hier auftreten. Zudem fühlen sich viele Betroffene ungesehen und auch eingeschnürt. Allerdings bekommt jede Figur am 10.12. in Berlin ein Gesicht von Besucherinnen der Installation. Wir verteilen an Besucherinnen verschiedenfarbige Eddings und Klebeband und bitten darum, den Figuren ein Gesicht und einen Namen zu geben.

        Es handelt sich bei dieser Installation um Kunst und nicht um eine wissenschaftliche Arbeit. Ich wünsche Ihnen Alles Gute! LG Dennis

    8. WOW! Das ging unter die Haut und hat mich ganz unerwartet getroffen, als ich nur schnell eine Besorgung in der Stadt erledigen wollte. Ich war total gefesselt von der Installation, habe mir dann die Beschreibung durchgelesen und bin „hindurch“ gegangen, um alle Puppen genauer anschauen zu können. Die verschiedenen Worte & Sprüche auf den Körpern haben für Gänsehaut gesorgt und ich konnte (leider) viele meiner Freundinnen darin wiedererkennen/zuordnen.

      Danke für diese starke Installation! Sie macht durch ihre Optik neugierig & sensibilisiert die Menschen im öffentlichen Raum für mehr Aufmerksamkeit für die Missstände, die leider immer noch herrschen…

    9. Sehr sehr sehr gut! Beeindruckend!!!!!!!!!!!!!! Berührend in allen Gefühlslagen!!! Mehr davon!!! Ganz großen Dank an den Künstler Dennis Josef Meseg !!!!

    10. Ich war beeindruckt von der Installation und die einzelnen Figuren ‚Frauen‘ haben mich sehr berührt.Ich finde der öffentliche Raum sollte viel mehr genutzt werden für solche Kunst und damit Stellung beziehen. Unsere Welt braucht viel viel mehr davon. Großen Dank dem Künstler.

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