Vorschaubild für Installation It is like it is von Dennis Josef Meseg

Installation „It is like it is“


Das Corona-Mahnmal „It is like it is“:

Ein winziges Virus, zwanzigtausend Mal dünner als ein menschliches Haar, hat geschafft, wovon die Großen und Mächtigen dieser Welt so gerne träumen: Es beherrscht alle Gedanken. Ausnahmslos.

Niemand, egal aus welcher Bevölkerungsschicht, egal ob Jung oder Alt, kommt in diesen Tagen am Thema „Corona“ vorbei. Es verfolgt uns rund um die Uhr, bis in den Traum. Ein tödlicher Equalizer, der die Menschen gedanklich gleichschaltet und auf nie gekannte Art vereint in ihrer Angst, ihren Verlusten, ihrer Einsamkeit und Not.

Die Installation „It is like it is“ macht das Unfassbare fassbar.  Schaufensterpuppen, zu Beginn des Jahres noch in den Auslagen der Geschäfte die überbordende Fülle lebensbejahender, bunter Kleidung präsentierend, stehen nun einförmig beieinander, nur noch unterscheidbar in ihrer Körpergröße und umgeben von einer Aura der Hoffnungslosigkeit.

Rotweißes Flatterband dokumentiert die unüberwindbare Trennung, die das momentan eingeschränkte Leben und die Beschneidung der Grundrechte aller Menschen mit sich bringen. Eine vertraute Gemeinschaft wird aufgelöst in eine Herde aus Individuen, alle separiert, und ein jeder sich sehnend nach vertrauter Nähe.

„It is like it is“ zeigt auf berührende Weise den hohen Stellenwert der Kunst. Schon im Alltag wichtig und wertvoll, ist sie gerade jetzt ein kostbares Element im Überlebenskampf der Gesellschaft. Denn sie verbindet, wo keine Verbindung mehr besteht, und sie stärkt unsere Zuversicht, weil sie sichtbar macht, was als gesichtsloser, düsterer Spuk durch unsere Gedanken geistert.

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Ein Mahnmal inspiriert von der aktuellen Coronakrise. Was soll angemahnt werden? Die Installation mahnt zu mehr Wertschätzung. Mehr Wertschätzung sich selber, seiner Umwelt und seinen Mitmenschen, Familie und Freunden gegenüber. Wir sollten nichts als selbstverständlich nehmen, wahrnehmen, wie wertvoll alles um uns herum ist und bedenken, wie schnell sich das soziale Leben um uns herum verändern kann.

    Bildband zur Installation & Dokumentation zur Coronakrise
    Bildband zur Installation It is like it is
    2021 wird in limitierter Auflage ein Bildband über die Installation „It is like it is“ erscheinen, den Sie nummeriert und signiert hier beziehen können. Bitte füllen Sie das Formular aus und ich informiere Sie, sobald der Bildband bestellbar ist.

     



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    Natürlich kenne ich Ihre Installation aus der Presse und aus Berichten von Augenzeugen. Ich finde dieses Projekt ausgesprochen gut. Es ist inhaltlich, formal und farblich absolut aktuell, es fällt auf, es weckt Interesse, macht neugierig und animiert zu Kommentaren, besser: Gesprächen. Ich sage Ihnen ein großes Kompliment. Das bringt als Überraschung und in der poppigen Erscheinung sehr viel in Schwung.“ — Prof. Dr. Frank Günter Zehnder | Kunsthistoriker für mittelalterliche und zeitgenössische Kunst – Ehem. Direktor des Rheinischen Landesmuseums Bonn
    „Ihre Interpretation ist wirklich bemerkenswert – nein, umwerfend ansprechend. Die Installation vermittelt genau das Gefühl von Corona. Und das mit einem so unglaublich einfachen wie überzeugenden Mittel.“ — Felicitas Bixby; Die PR-Agenten – Stuttgart
    „So simpel wie genial“ — Besucher vor Ort
    „GENIAL“ Der Küster aus dem Dom zu Limburg an der Lahn

    Presseberichte zur Installation „It is like it is“

    Verschiedene Pressestellen berichten über „It is like it is“ in Zeitung, Social-Media und TV.


    Was passiert aktuell rund um It is like it is? Erfahren Sie mehr.

    Aktuelle Presseberichte Frei nutzbare Fotos und Texte für die Presse

    Das Team hinter „It is like it is“

    Einzigartige Menschen. Einzigartige Erfahrungen.


    Alleine wäre diese Installation zu keinem Zeitpunkt umsetzbar gewesen. Mittlerweile arbeiten 24 fleißige Helfer, immer in unterschiedlichen Konstellationen, der eine mehr der andere weniger, im Hintergrund der Installation „It is like it is“.

    Mehr über das Team erfahren

    20 Kommentare zu “It is like it is – IILII

    1. Ich empfinde die Aktion gar nicht als statisch und marionettenhaft, sondern als kreativ, anregend, fantasievoll humorvoll, frech und bunt!

    2. Herzlichen Dank! Ich habe im November die Installation zufällig am Marienplatz in München gesehen und bin immer noch beeindruckt, wie durch die Kunst mein innerer Zustand ins Bild gesetzt werden konnte: Wie nicht das Virus sondern die Politik uns alle lähmt, amputiert, eingewickelt und zu leblosen Puppen/Marionetten ihrer Interessen macht. Selten hat mich ein Kunstwerk so nachhaltig bewegt und ich wünsche allen im Team alles Gute, viel Erfolg für weiteres künstlerisches Schaffen.

    3. Sehr geehrter Herr Meseg,
      ich erinnere mich nicht, wann ich zum letzten Mal derartig von einer Installation wie der Ihren berührt und ja, auch begeistert war. noch bin. Vor allem der großartige Begleittext: to the point! Ich wollte eigentlich Ostern für eine gründliche Begehung nutzen, dazu kam es auch wegen schlechten Wetters nicht. Ich hole es nach, denn dazu brauche ich auch Zeit.
      Herzlichen Glückwunsch!!!
      Birgit Weisser, Berlin

    4. Hallo, ihre Installation hat uns sehr gut gefallen vor allem die Aussage, dass wir so wie nie zuvor, den regierenden ausgeliefert sind.
      Danke.

    5. Hallo Herr Meseg,
      vielen Dank für ihre onair Kunst am Kölner Rheinufer!
      In solch einer alternativen Kunstzeit wie dieser, waren ihre Kunstobjekte sehr inspirierend!
      Weiter so!
      Gruß Marcus Frede

    6. An Dennis Josef Meseg und das ganze Team:

      Eine Ausstellung, die exakt die derzeitige Menschen-Stimmung erfasst und im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar und erfahrbar macht!

      Aber es fehlt meiner Meinung nach noch eine Figur die dringend ’ne Toilette sucht und z.B. gezwungen ist, zwischen die Büsche zu kacken!

      Herzliche Grüße der Ermunterung und der Dankbarkeit an den Künstler und das ganze Team! Ich bin sehr beeindruckt!

      Klaus Müller

    7. Kunst in Zeiten von Corona live erleben zu dürfen, war für uns heute ein sehr besonderes Erlebnis. Danke für die Inspiration – ohne Absperrung – in respektvollem Abstand. Es war, als ob die Puppen den Ebertplatz ein wenig verzaubern konnten und Corona einfach draußen auf dem Ring ließen …

    8. EIne wunderbare Idee in diesen ungewoehnlichen Zeiten Kunst im oeffentlichen Raum zeigbar zu machen. Es bringt den Menschen Abwechslung und Inspiration. Es regt zum Nachdenken an. Ich sitze gerade hier in KY – das Leben hier ist im Vergleich zu D weniger eingeschraenkt – allerdings lebe ich wie so viele in D im Lockdown seit 1 Jahr wie in einer Blase auf Grund von mehreren high risk Konditionen und muss so tun, als ob eben sehr vieles zu ist. Ich fuehle mit allen mit, die direkt auf vielen Ebenen von der Pandemie betroffen sind. Auch Kuenstler wie Sie haben es nicht einfach gerade. Vielen Dank, dass Sie trotzdem den Mut haben, etwas umzusetzen! Ihre Installation habe ich auf Euromaxx gesehen und selbst meine 6 Jaehrige Tochter findet sie interessant. Viel Erfolg wuensche ich Ihnen!

    9. Liebes „Wir lieben Puppen“ Team, gestern kam ich durch Zufall am
      Chlodwigplatz vorbei und sah viele rot-weiße Puppen dort stehen.
      Neugierig geworden, ging ich hin, dachte erst einmal: Aha, also doch ein
      wenig „angetäuschter“ Straßenkarneval. Bei näherer Betrachtung und nach
      dem Lesen der Infotafel erfuhr ich den tieferen Sinn dieser Installation
      der „111 Mannequins“ und las vom Künstler, Dennis Josef Meseg und
      seinem Team. Als Corona Mahnmal finde ich die Installation sehr
      gelungen. Die Farben rot-weiß und die Zahl (100-) „11“ sind andererseits
      so typisch für Köln und den Karneval, daß ich die Installation auch als
      stillen Hinweis auf den nicht stattfindenden lauten Karneval sehe. Die
      Puppen verdeutlichten mir in Windeseile in ihrer erstarrten Dynamik die
      fast allen von der Pandemie auferlegte nahezu als statisch empfundene
      Lebensführung. Die stillen Puppen unterstreichen ganz besonders die in
      diesem Jahr fehlende karnevalistische Dynamik. Es war andererseits ein
      sehr schönes Erlebnis, Kunst mit eigenen Augen, analog und nicht via
      Monitor zu sehen.
      Ich wünsche weiterhin viel Erfolg mit dieser Installation und all den
      anderen künstlerischen Arbeiten, die noch folgen werden.
      Viele Grüße, Viktoria Renner

    10. Eine ganz besondere tolle Installation zur jetzigen Zeit. Vielen Dank dafür- das hat mir heute trotz der traurig-stillen Zeit einen sehr besonderen Rosenmontags-Moment am Chlodwigplatz beschert!

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