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SUMMARY:Igel werden ohne Stacheln geboren Die Stacheligen oder: Alles über Freundschaft und Großwerden
DESCRIPTION:Dieses Stück geht unter die Haut. Schon der Titel „Igel werden ohne Stacheln geboren“ legt nahe\, dass wir im Leben so Vielem ungeschützt begegnen. Groß werden betrifft nicht nur Heranwachsende\, sondern uns alle. Das neue Tanztheater der Musikschule Reinickendorf (MSR) bringt viele Szenen auf die Bühne\, die wir alle kennen\, wenn es darum geht\, sich im eigenen Leben zurecht zu finden. Vom 26. bis 29. September wird an vier Abenden getanzt\, gesungen und viel von dem in Bewegung gesetzt\, was alles damit zu tun hat\, wenn es um Freundschaft und so viel mehr geht. Die Aufführungen beginnen jeweils am 26.07. und 27.07. um 19 Uhr und am 28.07. und 29.07. um 16 Uhr im großen Saal des Fontane-Haus.\nWie im richtigen Leben geht es auch im Bühnenstück bunt durcheinander\, manchmal drunter und drüber. Da ist Tempo und Witz\, Wut und Enttäuschung\, aber auch der unbedingte Wille zu spüren\, sich nicht einfach so mit den Gegebenheiten abzufinden\, sondern einen Weg für eigenes Wachstum zu suchen. Alles über Freund-schaft und Großwerden lautet der Untertitel – all das kommt auch tänzerisch\, musikalisch und gesanglich zum Ausdruck. Die Per¬formances changieren von Sprechgesang über Steppdance\, von ausdrucksstarken Tanzstücken bis hin zu hingebungsvollen Liedern in faszinierendes Licht –Installationen\, so wie ausdruckstarken und außergewöhnlichen Requisiten. Alles unterstützt vom musikschuleigenen Kompositionen unter der Leitung von Dr. Stephan Walter\, dem Leiter der MSR.\nDas von Eleonora Alexandrova Meyden inszenierte Stück weist einige Besonderheiten und Neuigkeiten auf\, reiht sich aber ansonsten ein in die nun schon mehr als 10 Jahre alte Tradition der MSR\, jeweils im Herbst ein Stück auf die Bühne zu bringen\, in dem getanzt\, musiziert und gesungen wird. Neu ist die Zu¬sam¬menarbeit mit einem Künstler (Installationskunst: Dennis-Josef Meseg)\, dessen Puppen ins Stück integriert werden. Auch bei Bühnenbild und Lichtkonzept wird einiges anders sein\, weniger Kulisse\, mehr Aktion und bild¬gewaltige Szenen. Das macht dann auch die Übergänge im Stück besonders wichtig. Dabei kommen die unter¬schiedlichen Talente aller Teilnehmenden zum Tragen und zeigen den hohen Standard\, auf dem an der MSR Tanz und Musik unterrichtet werden. \nIn den innovativen Bühnenstücken konnten und können die Schülerinnen und Schüler zeigen\, was sie alles ge-lernt haben. Daran knüpft auch die neue Tanz¬theaterproduktion in diesem Jahr an. Dafür geht es wieder ins Trainingscamp am Ende der Sommerferien. Dann wird am letzten Feinschliff – wie den Übergängen – gearbeitet\, denn auf die Details kommt es an\, um alles wieder perfekt auf die Bühne zu bringen und das Publikum erneut zu begeistern.\n\nKarten gibt es bei den meisten Veranstaltungsservices (z.B. Eventim) oder auch direkt über die Musikschule. Wir freuen uns auf Euer Kommen; denn jeder Stachel erzählt eine Geschichte.\n\nAb dem 24.12.2024 aud YouTube verfügbar:\n\nIgel werden ohne Stacheln geborenDieses Video auf YouTube ansehen
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SUMMARY:Installation "Stumme Zeugen" am Lebenshilfehaus in Sinzig
DESCRIPTION:Der Internationale Tag der Katastrophenvorbeugung fällt in diesem Jahr auf eine Narbe in der Landschaft\, eine Narbe in den Herzen der Menschen in Sinzig: das Lebenshilfehaus. Die Flutkatastrophe von 2021 hat hier tiefe Spuren hinterlassen\, Spuren\, die nicht nur in den zerstörten Mauern\, sondern auch in den Seelen der Betroffenen sichtbar sind. \n\nHeute\, im Schatten dieser Erinnerung\, steht die Installation „Stumme Zeugen“ von Dennis Josef Meseg als Mahnung. Von 10 bis 15 Uhr\, auf Wunsch der Familie Orth\, wird sie am Lebenshilfehaus gezeigt\, ein stiller Schrei im Angesicht des Vergessens. \n\nDie Kunstwerke sind nicht nur Objekte\, sondern Fragmente einer kollektiven Traumaerfahrung\, sie sind stumme Zeugen des Versagens von Mensch und System. Sie fordern uns heraus\, über die reine Katastrophenhilfe hinaus zu denken\, über die technischen Maßnahmen zur Vorbeugung\, und uns mit der philosophischen Frage nach der Verantwortung für die Verwundbarkeit des Menschen auseinanderzusetzen.\n\nDenn die „Stummen Zeugen“ flüstern uns zu: Nur durch ein tiefgreifendes Umdenken und ein nachhaltiges Engagement für den Schutz der Schwächsten können wir die Wiederholung solcher Tragödien verhindern. Sie sind ein Aufruf zur Auseinandersetzung mit unserer eigenen Verantwortung und die stille Bitte um ein Gedenken\, das mehr ist als nur ein Datum im Kalender.\n\nDie Familie Inka und Ralph Orth\, die in der Flutnacht ihre Tochter Johanna verlor\, setzt sich mit dieser Installation eindrücklich für ein stärkeres Bewusstsein für Katastrophenvorsorge ein und mahnt\, aus den tragischen Ereignissen zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ihr Engagement ist ein bewegender Appell an unsere gemeinsame Verantwortung.
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SUMMARY:Abend des offenen Ateliers & Halloween Party im Atelier
DESCRIPTION:An der Schwelle zwischen Licht und Finsternis\, zwischen Leben und Tod\, öffnet sich am 31. Oktober um 20 Uhr mein Atelier. Ein Fest für die Seelen\, die sich nicht vor dem Mysterium fürchten. Lasst uns die Nacht der Geister in kunstvoller Grusel-Atmosphäre feiern. Kostüme erwünscht – je unheimlicher\, desto besser. Erwartet unheimliche Köstlichkeiten und Getränke\, die die Sinne betören. Seid gewarnt: Die Nacht wird lang… und unvergesslich.
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SUMMARY:Pop-UP Galerie / Art Store in der Bonner Innenstadt
DESCRIPTION:Inmitten der historischen Kulisse der Bonner Innenstadt öffnet vom 22. November 2024 bis zum 6. Januar 2025 die neue Pop-Up Galerie / Art Store “HOPE” von Dennis Josef Meseg seine Türen. Die feierliche Eröffnung findet am 21. November ab 18:00 Uhr statt. \n\n\n\nDennis Josef Meseg\, bekannt für seine sozialkritischen Installationen wie “It is like it is” und “Broken”\, präsentiert in diesem temporären Kunstraum seine Bronzeskulptur “HOPE” vier Varianten. Es gibt die original Editionen mit jeweils einer Auflage von 111 Exemplaren in 175cm und 45cm zu sehen. Aber auch ein Unikat von HOPE (45cm) in Neusilber\, das man in einer \naktuellen Blindauktion ersteigern kann und die Sonderedition für das 45. Jährige Jubiläum des artMagazins.\n \n\n    \n        \n            \n                Ab 01.12.2024 erhältlich nur in der Pop-Up Galerie: Zwei weihnachtliches “HOPE” Postkartensets bestehend aus jeweils 5 unterschiedlich gemischten Karten.\n                \n				\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n►	\n\n				\n            \n        \n\nDer Pop-Up ArtStore bietet Kunstliebhabern die Möglichkeit\, in die Gedankenwelt des Künstlers einzutauchen und einige seine Bronzearbeiten hautnah zu erleben. Die Eröffnung am 21. November verspricht einen inspirierenden Abend mit Kunst\, Gesprächen und Begegnungen. \n\nDie Präge-Arbeit (siehe unten) im Format A3 ist in einer Auflage von 50 Exemplaren zum Preis von je 50\,00 € in der Pop-Up Galerie Bonn erhältlich. Die Grafik ist auf schwarzem Papier mit Goldfolie geprägt und rückseitig von Hand nummeriert und signiert.
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SUMMARY:Installation der #1000Raben in Bornheim (Rld.)
DESCRIPTION:Die Kunstaktion #1000Raben von Dennis Josef Meseg thematisiert die Anpassungsfähigkeit und den Überlebenswillen von Raben als Symbol für die Überlegenheit der Natur gegenüber dem Menschen.  \n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2024/12/Unbenannt-Sequenz-01-10.mp4\n\nMeseg schuf aus rot-weißem Warnband und Kunststoff Rabenfiguren\, die in Städten wie Berlin\, Düsseldorf\, Frankfurt am Main\, Köln\, München\, Hamburg\, Bonn\, Brühl\, Bornheim und Wesseling auftauchten. Einige Sichtungen wurden sogar international gemeldet\, darunter in Spanien\, Italien\, den Niederlanden\, Marokko\, Schottland\, Frankreich\, Belgien\, Südafrika\, Rumänien und Kirgisistan.  Diese Installation regt zur Reflexion über das Verhältnis von Mensch und Natur an und zeigt die Fähigkeit der Kunst\, öffentliche Räume zu transformieren.\n\nAb dem 07.12. werden ca. 150 dieser wundersamen rot weißen Vögel im Bereich der Unterführung an der Herseler Str. (Höhe Bundesbahn) in 53332 Bornheim aufgestellt. \n\n		Impressionen vom Aufbau Dezember 2024\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n4\n►
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LOCATION:Unterführung Herseler Str. in 53332 Bornheim\, Herseler Str.\, Bornheim\, NRW\, 53332\, Germany
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SUMMARY:Aus Galerie wird Armenküche 2025
DESCRIPTION:Aus Galerie wird Armenküche 2025\n        Eine Kunstaktion von Dennis Josef Meseg\n    \n\n    \n        \n            Einladung zur Kunstaktion\n            Ich lade euch herzlich zu meiner Kunstaktion „Aus Galerie wird Armenküche 2025“ ein. Vom 10. Februar bis 10. März 2025 wird die Galerie Stammhirn in Köln-Ehrenfeld zu einem Ort der Begegnung und Solidarität. \n        \n\n        \n            📍 Veranstaltungsort & Zeitraum\n            \n                Ort: Galerie Stammhirn\, Stammstr. 44\, 50823 Köln\n                Zeitraum: 10. Februar – 10. März 2025 immer Mo.-Sa. 17-20 Uhr\n				\n            \n        \n\n        \n            Was erwartet euch?\n            \n                Kunst trifft soziale Verantwortung: Die Galerie wird zur Armenküche. Bedürftige Menschen erhalten hier täglich eine warme Mahlzeit.\n                Ein Raum für Austausch: Ich möchte mit euch ins Gespräch kommen – über Kunst\, soziale Themen und die Frage\, was wir gemeinsam verändern können.\n                Eure Unterstützung zählt: Ob durch Sachspenden\, freiwillige Mithilfe oder einfach durch euer Interesse – jede Unterstützung macht einen Unterschied.\n            \n        \n\n        \n            Warum diese Aktion?\n            Kunst darf nicht nur zum Dekorieren da sein – sie kann und sollte auch eine Stimme für diejenigen sein\, die oft übersehen werden. In einer Welt\, in der Luxus und Armut oft nebeneinander existieren\, möchte ich mit dieser Aktion zeigen: Helfen ist keine Kunst – aber Kunst kann helfen. \n        \n\n        \n            Kommt vorbei und seid dabei!\n            Ich freue mich\, wenn ihr vorbeikommt\, euch inspirieren lasst oder mit anpackt. Jeder ist willkommen – ob als Besucher\, Unterstützer oder einfach als Mensch mit einem offenen Herzen. \n\n        \n		        \n\n            Hier könnt Ihr Euch ein Bild der Suppenküche im Jahr 2023 machen: Aus Galerie wird Armenküche 2023
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SUMMARY:Weltfrauentag 2025 - Installation Broken
DESCRIPTION:✨ Stärke in Zerbrechlichkeit – Kunst für den Wandel ✨\n\nZum Weltfrauentag 2025 erhebt die Installation “Broken 1.4 | Broken/(Un)Brocken” von Dennis Josef Meseg\, präsentiert von der Künstlerin so_artig\, ihre Stimme in Köln. 222 Figuren erzählen Geschichten von Verletzlichkeit\, Widerstand und ungebrochener Kraft – ein Symbol für all jene\, die kämpfen\, ertragen und dennoch aufstehen.\n\nJede Wunde ist auch ein Fenster zum Licht. Jede Stimme\, die sich erhebt\, formt die Zukunft. Heute und an jedem Tag: Ihr seid nicht allein. Ihr seid unaufhaltsam. ✨💜 #Weltfrauentag #Broken #soartig #Frauenpower #Unbreakable\n\n07.-09.03.2025 in \, Aachener Str. 45\n\n\n\n\n\nWeltfrauentag 2025\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/03/Unbenannt-Sequenz-01-11.mp4
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SUMMARY:"Eure Armut kotzt mich an" - Ausstellung Galerie Schwingelerhof Wesseling
DESCRIPTION:Eure Armut kotzt mich an\n	  \n\n	  \n  \n\n\n        \n            Nach der Kunstaktion „Suppe statt Champagner – Aus Galerie wird Armenküche“ folgt in Wesseling die nächste große Auseinandersetzung mit dem Thema Armut. Die Ausstellung und Aktionskunst „Eure Armut kotzt mich an“ stellt Armut in all ihren Facetten in den Mittelpunkt. Kunst\, Diskussionen und kreative Aktionen laden dazu ein\, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. \n        \n       \n	   \n\n\nOriginal Soundinstallation direkt aus der Ausstellung \n\n  \n  Your browser does not support the audio element.\n\n\n\n\n\n	   \n\n\nNachgesprochene Soundinstallation der Ausstellung \n\n  \n  Your browser does not support the audio element.\n\n\n\n\n\n\n        \n			Armut ist ein komplexes Phänomen\, das weit über das Fehlen finanzieller Mittel hinausgeht. Sie ist vielfältig und zeigt sich in vielen Formen. Es gilt\, alle Bereiche von Armut zu beleuchten – angefangen bei geistiger Armut und sozialer Armut\, über kulturelle Armut und emotionale Armut\, bis hin zu empathischer Armut und tatsächlich auch finanzieller Armut. \n			\n			Armut ist nicht nur eine Frage des Geldes\, sondern oft auch eine der Möglichkeiten\, Chancen\, Perspektiven\, Erziehung und letztendlich ab einem gewissen Alter: der eigenen Einstellung. \n        \n		\n				\n\n        \n            Was erwartet die Besucher?\n            \n                Raumgreifende Installationen & Performances: Künstlerische Arbeiten setzen sich intensiv mit dem Thema Armut und den verschiedenen Formen von Armut auseinander.\n                Podiumsdiskussionen & Vorträge: Experten\, Künstler und Gäste tauschen sich über Ursachen und Auswirkungen von Armut aus.\n                Schulklassen-Workshops: Kinder und Jugendliche setzen sich kreativ mit den Themen Armut und Reichtum auseinander. Fragestellung: Wann bin ich arm? Wann fühle ich mich arm?\n				 Kino: Alle Filme zu den Installation der letzten Jahre werden an den Wochenenden gezeigt.\n            \n        \n\n        \n            Warum diese Aktion?\n            Armut betrifft viele Menschen\, bleibt aber oft unsichtbar. Diese Kunstaktion soll Bewusstsein schaffen\, Diskussionen anregen und Perspektiven verändern. Kunst ist nicht nur zum Betrachten da – sie kann gesellschaftliche Themen sichtbar machen und Veränderungen anstoßen. \n        \n\n        \n            Mitmachen & Unterstützen\n            Jeder ist eingeladen\, die Kunstaktion zu besuchen\, mitzumachen oder sie zu unterstützen. Ob durch den Besuch einer Veranstaltung\, aktive Beteiligung oder Spenden – jede Form der Unterstützung hilft\, das Thema Armut stärker ins Bewusstsein zu rücken. \n			\n\n            Was wird denn u.A. zu sehen sein?\n			\n    \n\n    \n   \n\n\n\n\n\n        Installation – Weg mit den Kuscheltieren – Eine Befreiung\n        \n            Kuscheltierberge türmen sich auf. Ein Meer aus Augen\, aus Stoff\, aus Sehnsucht. Weich\, aber kalt. Warm\, aber leer. \n            Sie stehen für all das\, was wir uns geben sollten\, aber oft nicht geben können. Liebe als Symbol\, Nähe als Ersatz\, Trost als Objekt.  \n            \n            Als Kinder drückten wir sie an uns – nicht weil wir sie brauchten\, sondern weil wir gebraucht werden wollten. Später suchen wir Befriedigung in Dingen\, die uns für einen Moment erfüllen\, aber nie für immer. \n            Die Installation „Weg mit den Kuscheltieren“ fordert uns heraus:  \n            Wovon müssen wir uns befreien\, um endlich bei uns selbst anzukommen?\n         \n\n        Gib dein Kuscheltier ab.\n        \n            Lass los\, was dich festhält. Statt nach Ersatz zu greifen\, greif nach dem\, was wirklich zählt. Liebe\, Nähe\, echte Berührung. \n            Spüre dich selbst\, anstatt dich von Dingen trösten zu lassen.\n         \n\n        Dein Kuscheltier wird Teil der Installation.\n        \n            Bringe Deine Kuscheltiere vorab ins Atelier oder direkt mit zur Ausstellung. Jedes abgegebene Kuscheltier ist ein Zeichen: \n            Für den Mut\, sich von Illusionen zu lösen\, für den Schritt ins Unbequeme\, für eine echte Verbindung – zu dir selbst\, zu anderen\, zum Leben.  \n            \n            Die Berge wachsen. Doch nicht mehr in uns.\n			\n			Abgabestelle in 50389 Wesseling: Atelier Dennis Josef Meseg; Kronenweg 11 – Bitte Termin vereinbaren (siehe unten)\n			Abgabestelle in 53123 Bonn: Pixelhauer Medien; Heilsbachstr. 22 – Bitte Termin vereinbaren (siehe unten)\n			\n			Gerne sende ich Dir aber auch eine kostenlose DHL Marke damit Du mir Deine Kuscheltiere per DHL zusenden kannst. \n			\n			Bitte kurz \n			schreiben wegen Termin oder DHL Freimarke.🙂\n         \n    \n	\n	\n	Weitere Planungen\n\nIch möchte an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen\, doch die Besucher erwartet ein sinnbildliches Festmahl der Dekadenz. Es wird ein Ort der Kontraste – Massen an Gewehrmunition\, eindringliche Video-\, Licht- und Soundinstallationen\, eine Zeltstadt der Vergessenen und eine Suppenküche als Symbol der Not und Hoffnung zugleich. Ein Erlebnis\, das gleichermaßen provoziert\, berührt und herausfordert. Es wird spektakulär\, das ist gewiss. Doch mehr sei noch nicht enthüllt. \n\n\n \n        Kunstaktion im Schwingeler Hof\, Wesseling\n            📍 Veranstaltungsort & Zeitraum \n            \n                Ort: Galerie Schwingeler Hof\, Wesseling\n                Zeitraum: 01. – 30. April 2025\n				Uhrzeiten: Freitags und Samstags 15-22 Uhr; Sonntags 11-18 Uhr\n				\n                Vernissage: 04. April 2025 um 16:00 Uhr\n				Eröffnungsrede Ralph Manzke (Bürgermeister Wesseling) und Dr. Sandra Abend (Leiterin Wilhelm-Fabry-Museum Hilden/ Dozentin an der Kunstakademie Düsseldorf)\n				==> Mit musikalischer Untertstützung von Susanne Riemer \n            \n			\n			\n			\n			Kunst-Aktion: “Die Zeltstadt der vergessenen Seelen”\n			Mal eine Nacht “obdachlos” sein? Komm schon… zumindest für ein geiles Instagram-Foto 😉\n			Die Zeltstadt der vergessenen Seelen ist Teil der Ausstellung. Vom 01.04 bis 29.04.2025 können Besucher in einem der 12 Zelte auf dem Gelände des Schwingelerhofs in Wesseling übernachten. Die Zeltstadt ist Kunstinstallation und temporäre Unterkunft zugleich – ein Ort der soziale Kälte sichtbar macht und erfahrbar wären lässt. Ein eindringlicher Teil eines radikalen Kunstprojektes. Schlafsack und Isomatte müssen bitte selber mitgebracht werden. \n\n  \n  			\n  \n  Auf AirBnB ansehen\n\n			\n			\n			\n    Sonder-Termine zur Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“\n    \n        \n            \n                \n                    Datum\n                    Uhrzeit\n                    Event\n                    Ort\n                \n            \n            \n			\n                    01.-03.04.2025\n                    Nach Vereinbarung\n                    Interessierte können sich den Aufbau der Ausstellung ansehen (nur mit Anmeldung)\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n                \n                    Immer Sonntags: 06./13./20./27.04.2025\n                    15:00 Uhr – 16:00 Uhr\n                    Führung durch die Ausstellung und Künstlergespräch mit Dennis Josef Meseg (ohne Anmeldung)\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n				\n                    06.04.2025\n                    16:30 Uhr bis 18:00 Uhr\n                    Vorlesung von Autor Manfred Cibura aus Brühl aus seinem Buch: “Lautlos nach unten”.\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n                \n                    12.04.2025\n                    16:00 Uhr bis 18:00 Uhr\n                    Podiumsdiskussion mit div. Künstlern zum Thema “Armut”\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n				\n                    \n                    \n                    \n                    \n                \n            \n        \n\n\n\n		Führungen gerne auch auf Anfrage (E-Mail: dennis@dennis-josef-meseg.de). Weitere Termine folgen.\n		\n		Sie möchten die Ausstellung mit einem eigenen Beitrag (Vorlesung\, Vortrag etc.) bereichern. Bitte schreiben Sie mir ebenfalls einfach eine E-Mail. \n    \n\n        \n		\n		\n		Die Eröffnung der Ausstellung / Veröffentlicht am 22.04.2025\n		\n		\n  Zur Eröffnung der Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“\n  Dennis Josef Meseg | Galerie Schwingeler Hof\, Wesseling | 04.04.2025 \n\n  Am 4. April 2025 um 16 Uhr durfte ich in der Galerie Schwingeler Hof in Wesseling meine neue Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“ eröffnen. Etwa 70 Gäste waren gekommen – darunter Kunstinteressierte\, Freunde\, Kritiker\, Wegbegleiter und Menschen\, die sich berühren lassen wollten. \n\n  Ich danke besonders der stellvertretenden Bürgermeisterin von Wesseling\, Frau Monika Engels-Welter\, für ihre einleitenden Worte\, ebenso wie Dr. Sandra Abend\, der Direktorin des Wilhelm-Fabry-Museums Hilden und Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf\, sowie Prof. Jörg Mehlhorn von der Deutschen Gesellschaft für Kreativität e.V. aus Kronberg im Taunus. Ihre Impulse\, Gedanken und Perspektiven haben diesen Auftakt getragen – sachlich\, kritisch\, ermutigend. Ich selbst durfte zum Schluss sprechen. \n\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/Timer.mp4\n\n\n  Die Ausstellung trägt einen Titel\, der provoziert. Er stammt nicht von mir. Ich habe ihn auf einem Stück Pappe auf der Straße gelesen. Und er hat sich in mich eingebrannt. Diese Worte stehen nicht nur für materielle Not. Sie sind ein Spiegel – für soziale Kälte\, für emotionale Armut\, für das\, was inmitten von Überfluss fehlt: Berührung. Verantwortung. Empathie. \n\n  Die Arbeiten dieser Ausstellung sind keine Antworten. Sie sind Fragen. Sie laden ein zum Innehalten – nicht zum Konsum. Sie zeigen keine Lösung\, aber sie machen sichtbar. Und vielleicht spürbar. Die 10.000 Kuscheltiere etwa sind keine Dekoration. Sie sind stille Zeugen für das\, was in unserer Gesellschaft allzu oft ersetzt oder verdrängt wird. \n\n  Ich danke allen\, die an diesem Tag da waren – und allen\, die bereit sind\, sich mit den stillen wie lauten Bildern auseinanderzusetzen. RTL West war ebenfalls vor Ort und hat die Ausstellung filmisch begleitet. Den Beitrag finden Sie unter:\n  👉 https://www.dennis-josef-meseg.de/presse/ \n\n  Dennis Josef Meseg\n  April 2025 \n\n\n\n		\n\nEröffnungsrede “Eure Armut kotzt mich an” Wesseling 2025\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/VID-20250405-WA0005.mp4\n\n\n\n\n\nDie Eröffnungsrede | Dennis Josef Meseg\n  Danke\, dass Sie heute hier sind.\n  Nicht nur\, um Kunst zu sehen.\n  Sondern um sich berühren zu lassen.\n  Vielleicht sogar herausfordern zu lassen. \n\n  „Eure Armut kotzt mich an“ –\n  Dieser Satz stammt nicht von mir.\n  Ich habe ihn gelesen. Auf der Straße.\n  Auf einem Stück Pappe.\n  Er hat mich getroffen.\n  Und er hat mich nicht mehr losgelassen. \n\n  Denn in diesen Worten steckt mehr als nur Wut.\n  Da steckt eine Wahrheit drin.\n  Eine Anklage. Eine Not.\n  Aber auch ein Spiegel. \n\n  Diese Ausstellung geht nicht nur um materielle Armut.\n  Nicht nur um leere Taschen.\n  Sondern um leere Herzen.\n  Leere Beziehungen.\n  Leere Blicke im Überfluss. \n\n  Es geht um die Armut der Reichen.\n  Die Armut an Verantwortung.\n  Die Armut an Mitgefühl.\n  Die emotionale\, empathische\, soziale Armut.\n  Die Armut\, die sich versteckt –\n  hinter Geld\, Macht\, Konsum. \n\n  Als Künstler sehe ich meine Aufgabe nicht darin\,\n  schöne Bilder zu schaffen.\n  Sondern Räume.\n  Räume für Begegnung.\n  Für Irritation.\n  Für Empathie. \n\n  Diese Ausstellung ist genau so ein Raum.\n  Ein Raum\, der Fragen stellt.\n  Ein Raum\, der sich nicht erklären will.\n  Aber spürbar machen will\,\n  was wir oft nicht mehr spüren. \n\n  Denn Armut hat viele Gesichter.\n  Sie lächelt manchmal.\n  Sie trägt Designerklamotten.\n  Oder sitzt im Vorstand.\n  Sie versteckt sich in Systemen\,\n  die wir längst für normal halten. \n\n  Kunst kann das nicht lösen.\n  Aber sie kann sichtbar machen.\n  Und – vielleicht – etwas in uns bewegen. \n\n  Eine der Installationen hier zeigt 10.000 Kuscheltiere.\n  Nicht als Dekoration.\n  Sondern als stille Zeugen.\n  Für all das\, was fehlt.\n  Für Nähe\, die durch Dinge ersetzt wurde.\n  Für Zärtlichkeit\, die wir delegieren.\n  Für Trost\, den wir verlernt haben zu geben. \n\n  Denn Konsum ist – auch – eine Form von Armut.\n  Je mehr wir haben\,\n  desto weniger scheinen wir zu fühlen.\n  Wer alles kaufen kann\,\n  verliert oft das\, was unbezahlbar ist:\n  Verbundenheit. Liebe. Verantwortung füreinander. \n\n  Alles\, was ich künstlerisch tue\, ist ein Versuch\, meine eigenen Dämonen zu bändigen.\n  Diese Ausstellung ist kein erhobener Zeigefinger – sie ist eine Wunde.\n  Ich arbeite mit dem\, was mich quält\, mit dem\, was mich wütend\, ohnmächtig oder sprachlos macht.\n  Ich nehme das Dunkle\, das mich begleitet\, und mache es sichtbar.\n  Ich werfe es dem Raum vor die Füße.\n  Nicht\, um zu schockieren – sondern um ehrlich zu sein. \n\n  Und ich hoffe\, dass der Betrachter darin etwas spürt\, etwas Eigenes erkennt.\n  Vielleicht auch seine Wut. Seine Fragen.\n  Oder einfach nur das Bedürfnis\, nicht wegzusehen. \n\n  Diese Ausstellung will keine Schuld verteilen.\n  Sie will fragen.\n  Sie will stören.\n  Und sie will erinnern –\n  an das\, was uns eigentlich reich macht. \n\n  Danke\, dass Sie da sind.\n  Danke\, dass Sie hinschauen.\n  Danke\, dass Sie sich berühren lassen. \n\n\n		\n		\n		Impressionen aus der Ausstellung / Veröffentlicht am 22.04.2025\n		\n		Impressionen von Julia Koslovski aus Wesseling\, Deutschland (02.04.2025)\n		Julia Koslovski ist eine vielseitige Fotografin aus Wesseling\, die mit einem sicheren Blick für Atmosphäre und Licht überzeugt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch emotionale Bildsprache und klare Linien aus – besonders im Bereich Porträt und Lifestyle. Mit großer Liebe zum Detail schafft sie authentische Momentaufnahmen\, die wirken\, ohne gestellt zu sein. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n20\n►	\n\n\n		Impressionen von Heiko Heinen aus Wachtberg\, Deutschland (04.04.2025)\n		Heiko Heinen ist ein erfahrener Fotograf aus Wachtberg\, der sich auf Architektur\, Interieur und Businessfotografie spezialisiert hat. Seine Aufnahmen beeindrucken durch technische Präzision und eine ruhige\, klare Bildsprache. Ob für Monteurzimmer\, Ferienwohnungen oder Unternehmensdarstellungen – Heinen steht für Qualität und ein gutes Gespür für Perspektive. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n8\n►	\n\n\n		Impressionen von Sam | Novalook Photodesign (04.04.2025)\n		Hinter „Novalook Photodesign“ steht Sam\, ein kreativer Kopf mit Sitz in Deutschland. Ihr Stil ist modern\, dynamisch und geprägt von einem hohen gestalterischen Anspruch. Sam kombiniert technisches Know-how mit künstlerischem Blick – ideal für Imagefotografie\, Personal Branding und hochwertige Inszenierungen von Räumen und Menschen. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n18\n►	\n\n\n		Impressionen von Dennis Steinhilber | laut-werden.de (04.04.2025)\n		Dennis Steinhilber ist Fotograf\, Gestalter und Gründer von laut-werden.de – einem unabhängigen Pressedienst mit klarer Haltung. In seiner Arbeit verbindet er visuelle Stärke mit gesellschaftlichem Anspruch. Seine Fotografien sind oft dokumentarisch geprägt\, nah dran am Menschen\, und nie beliebig. Mit laut-werden.de schafft er eine Plattform für Themen\, die gehört – und gesehen – werden wollen: kritisch\, ehrlich\, unbequem und wichtig. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n4\n►	\n\n\n		Impressionen von Regine Koch | frau_koch (14.04.2025)\n		Regine Koch ist eine Beobachterin des Feinen\, des Zwischenraums\, des echten Moments. Ihre Fotografie lebt von Stille\, Licht und einer tiefen Sensibilität für das\, was zwischen Menschen geschieht – oder eben nicht geschieht. Mit einem sicheren Blick für Komposition und Atmosphäre fängt sie Augenblicke ein\, die nicht laut sind\, aber lange nachwirken. Ihre Arbeiten erzählen ohne Worte\, was man oft nicht sagen kann – und das macht sie so besonders. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n26\n►	\n\n\n		\n\nVideo Impressionen von Regine Koch\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/eure-armut-kott-mich-an-final-1Min30Sec-1.mp4\n\n\n\n\n\n\n\nDokumentation “Eure Armut kotzt mich an” von Max Chamin (01.05.2026)\nDennis Josef Meseg - Eure Armut kotzt mich an - Offizielle Dokumentation Ausstellung 2025 WesselingDieses Video auf YouTube ansehen\n\nZeitraffer: 4 Wochen Verfall im 2 Stunden\n4 Wochen Verfall in 2 Stunden | „Eure Armut kotzt mich an“ – Dennis Josef MesegDieses Video auf YouTube ansehen
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SUMMARY:Aktmodel Helmut Lorscheid - 70 zum 70. - Ausstellung
DESCRIPTION:Teilnahme an „70 zum 70“ in Königswinter\n\nIm August 2025 war ich Teil der außergewöhnlichen Ausstellung „70 zum 70“ im Rahmen des Königssommers in Königswinter. Anlass war der 70. Geburtstag von Helmut Lorscheid\, der als Modell seit vielen Jahren zahlreiche Künstlerinnen und Künstler inspiriert hat.\n\nStatt wie üblich die Werke von Modellen zu zeigen\, drehte diese Ausstellung die Perspektive um: Helmut Lorscheid präsentierte über 70 künstlerische Arbeiten – Zeichnungen\, Gemälde\, Fotografien und Skulpturen – die in den vergangenen zwei Jahrzehnten von ihm entstanden sind.\n\n\n\nNeben so unterschiedlichen Positionen wie realistischen Porträts\, Aktstudien und freien Interpretationen durfte auch meine Arbeit Teil dieser besonderen Werkschau sein. Die Ausstellung eröffnete am 9. August 2025 mit einer lebendigen Vernissage und einem anschließenden Live-Aktzeichnen\, das die kreative Atmosphäre zusätzlich betonte.\n\nFür mich war es eine große Freude und Ehre\, meine Arbeit in diesem spannenden Kontext zu zeigen und gemeinsam mit vielen anderen Künstlerinnen und Künstlern ein facettenreiches Bild von Helmut Lorscheid zu zeichnen.\n\nHAPPY BIRTHDAY HELMUT 🥳\n\nFotos von der Vernissage von Regine Koch:\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n3\n►	\n\n\nFotos vom Aufbau von Dennis Josef Meseg/ Helmut Lorscheid\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n4\n►
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SUMMARY:Eine Katastrophe im Herzen von Europa - Gemeinschaftsausstellung
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: „Eine Katastrophe im Herzen von Europa“\n📅 14. Oktober 2025\, 12:30 Uhr\n📍 Im Europaparlament Brüssel\nAm 14. Oktober 2025 laden wir herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Eine Katastrophe im Herzen von Europa“ in Brüssel ein. Diese besondere Veranstaltung erinnert an das Erlebte\, Erlittene und Erlernte aus den Flutkatastrophen in Ostbelgien\, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz – stellvertretend für alle Katastrophengebiete in Europa.\nDie Ausstellung macht deutlich: Katastrophen sind keine abstrakten Statistiken\, sondern prägen das Leben von Menschen\, Familien und ganzen Regionen nachhaltig. Umso wichtiger ist es\, den Schutz der Bevölkerung europäisch zu denken – denn nur gemeinsam lassen sich kommende Krisen und Herausforderungen bewältigen.\nProgramm-Highlights\n•	Grußworte hochrangiger Gäste: u. a. die EU-Kommissarin für Katastrophenschutz und die Vize-Präsidentin des EU-Parlaments\n•	Beiträge von NGOs\, Hilfsprogrammen\, Schriftstellerinnen und Künstlerinnen\n•	Persönliche Stimmen von Betroffenen aus den Flutregionen Ostbelgien\, NRW und Rheinland-Pfalz\n\nWarum teilnehmen?\n•	Setzen Sie ein persönliches Zeichen der Solidarität\n•	Unterstützen Sie ein gemeinsames europäisches Anliegen\n•	Erleben Sie eine Ausstellung\, die Emotion\, Erinnerung und Zukunftsgedanken verbindet\n\n\n👉 Anmeldung: Bitte melden Sie sich per E-Mail an: info@flut-juli21.eu\n\nPressemitteilung 01.10.2025\n\nPressemitteilung 17.10.2025\n\n\nWas stelle ich aus?\n\nMeine Bronzefigur „HOPE“\nIm Rahmen der Ausstellung werde ich meine Bronzestatue „HOPE“ zeigen – ein zentrales Kunstwerk\, das Hoffnung und persönlichen Aufbruch in schwierigen Zeiten verkörpert. Mehr über „HOPE – It is like it is“ erfahren Sie auf meiner Webseite: Infos zu „HOPE“.\n\nDie Figur steht auf Zehenspitzen\, die Arme zum Flügelschlag erhoben\, den Blick gen Himmel gerichtet – eine kraftvolle Visualisierung des Moments\, in dem Leid sich in Zuversicht verwandelt. Sie wurde während der Corona-Pandemie als Teil der Installation „It is like it is“ geschaffen. Inmitten von Schaufensterfiguren\, verbunden mit rotweißem Flatterband\, sollte sie ein Zeichen setzen – und wurde später ausgekoppelt\, veredelt und in Bronze verewigt.\n\n„HOPE“ ist nicht nur Erinnerungsstück\, sondern ein sichtbares Symbol dafür\, dass Hoffnung selbst nach dunklen Stunden bestehen kann. Ich lade Sie ein\, diese Figur zu erleben – als Ausdruck dessen\, was Menschen trägt\, wenn Katastrophen sie erschüttern.\n\nMehr meiner Arbeiten und die Möglichkeit\, „HOPE“ zu erwerben\, finden Sie in meinem Shop / meiner Galerie: Galerie & Shop
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SUMMARY:Start: Aktionskunst "IGNORING IT"
DESCRIPTION:STOP “IGNORING IT”\n\nEine neue künstlerische Intervention von Dennis Josef Meseg\n\nMit seinem neuen Projekt STOP “IGNORING IT” richtet der deutsche Künstler Dennis Josef Meseg einen eindringlichen Appell an unser kollektives Gewissen. Es ist eine Kunstaktion gegen das Wegsehen – gegen das Bequeme\, das Gewohnte\, das scheinbar Schützende. Und zugleich ein Ruf nach Mitgefühl\, Aufmerksamkeit und aktiver Menschlichkeit.\n\nWir leben in einer Zeit\, in der Leid allgegenwärtig ist und doch so leicht ignoriert werden kann. Ob weltweites Tierleid\, Kriege\, Naturkatastrophen\, Umweltzerstörung\, Korruption oder die anhaltende Not hungernder Menschen – viel zu oft schieben wir die brutalsten Wahrheiten aus unserem Bewusstsein\, um unser eigenes Seelenheil zu bewahren. „Zu schlimm. Zu weit weg. Zu belastend.“  \nMeseg richtet sich genau gegen diese Form der selbstgewählten Blindheit. \n\n\n\nEin Satz\, der trifft wie ein Schlag:\n\nSTOP “IGNORING IT”\n\nUm diese Aussage sichtbar zu machen\, nutzt das Projekt symbolische\, reversible Sticker\, die als Bestandteil der künstlerischen Installation gedacht sind. Sie stehen sinnbildlich für STOPP-Schilder weltweit – für jenes universelle Zeichen\, das den Alltag der Menschen prägt.\n\nIn der Vorstellung des Projekts verbindet sich das klassische STOPP-Schild mit dem Zusatz “IGNORING IT” zu einem Satz\, der die Mechanik des Verdrängens entlarvt. Eine Metapher\, die aufrüttelt und zum Nachdenken zwingt.\n\nEs geht Meseg nicht darum\, die Menschen zu überfordern. Niemand kann jeden Tag die Last der Welt tragen. Doch jeder Mensch trägt Verantwortung in seinem eigenen Wirkungskreis. Jeder kann ein kleines Stück Wirkung entfalten – und viele kleine Stücke ergeben eine Bewegung. Eine Haltung. Eine Kultur der Achtsamkeit. \n\nGegen die Ignoranz – für Aufmerksamkeit und Menschlichkeit\n\nFür Menschen\, die in Ländern leben\, in denen Leid\, Unterdrückung oder Ungerechtigkeit herrschen\, ist das Schweigen der Welt oft der schmerzhafteste Teil. Schweigen ist kein Schutz\, sondern Teil des Problems.  \nDurch das Projekt “IGNORING IT” wird dieses Schweigen künstlerisch sichtbar gemacht.\n\nEs fordert uns auf\, nicht einfach weiterzugehen\, nicht wegzusehen\, nicht so zu tun\, als ginge uns die Not anderer nichts an. Die Botschaft dahinter ist klar:\nNicht ignorieren. Nicht verdrängen. Hinsehen. Mitfühlen. Handeln – im Rahmen des eigenen Könnens. \n\nEin Aufruf an das Gute im Menschen\n\nMesegs Projekt baut auf dem Glauben\, dass im Menschen mehr Güte steckt\, als der Alltag zeigt. Niemand kann alleine die Welt retten. Aber jeder kann den eigenen Raum heller machen. Jeder kann ein guter Mensch sein. Jeder kann etwas beitragen – im Kleinen\, im Stillen\, im Alltäglichen.\n\nWenn diese Haltung von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird\, verändert sich die Welt Schritt für Schritt. Nicht durch große Gesten\, sondern durch tausend kleine Lichtpunkte\, die nicht mehr ausgehen. \n\nStatement von Dennis Josef Meseg\n\n„STOP IGNORING IT” ist für mich eine künstlerische Antwort auf die wachsende Gleichgültigkeit\, die sich weltweit ausbreitet. Wir schützen uns selbst\, indem wir Leid ausblenden – Tierqual\, Krieg\, Naturkatastrophen\, menschliche Not. Doch Schweigen ist keine Lösung\, und Wegsehen ist keine Option.\n\nMit diesem Projekt möchte ich sichtbar machen\, wie sehr wir uns selbst betrügen\, wenn wir glauben\, nichts tun zu können. Jeder Mensch kann im eigenen Wirkungsfeld etwas Gutes tun: aufmerksam sein\, helfen\, handeln. Nicht perfekt\, nicht allumfassend – aber ehrlich.\n\nDie Sticker\, die im Rahmen der Installation verwendet werden\, sind kein Verbot und kein Eingriff in reale Verkehrsschilder\, sondern ein künstlerischer Weckruf. Sie erinnern daran\, dass Veränderung mit Aufmerksamkeit beginnt. Hinsehen ist der erste Schritt\, Menschlichkeit der zweite. Wenn wir das weitergeben – an unsere Kinder\, an kommende Generationen – kann aus vielen kleinen Taten eine große Bewegung entstehen. \n\n\nSTOP “IGNORING IT”\n\nA New Artistic Intervention by Dennis Josef Meseg\n\nWith his new project STOP “IGNORING IT”\, German artist Dennis Josef Meseg issues a powerful appeal to our collective conscience. It is an artistic intervention against looking away — against convenience\, habit\, and the illusion of emotional self-protection. And at the same time\, it is a call for compassion\, awareness\, and active humanity.\n\nWe live in a time in which suffering is omnipresent and yet so easily ignored. Whether global animal cruelty\, war\, natural disaster\, environmental destruction\, corruption\, or the ongoing hunger of millions — far too often we push the harshest truths aside in order to preserve our inner comfort. “Too awful. Too distant. Too overwhelming.”  \nMeseg speaks directly against this form of self-chosen blindness. \n\n\n\nA sentence that hits like a strike:\n\nSTOP “IGNORING IT”\n\nTo express this thought visually\, the project uses symbolic\, removable stickers that function exclusively as elements within the artistic installation. They reference STOP signs around the world as a universal cultural symbol — not as objects to be altered in public spaces.\n\nIn the conceptual vision of the project\, the familiar STOP sign merges with the additional phrase STOP “IGNORING IT”\, forming a metaphorical sentence that exposes the mechanisms of suppression. A sentence that shakes us awake.\n\nMeseg’s intention is not to overwhelm. No one can carry the world’s burdens on a daily basis. Yet every person holds responsibility within their own sphere of influence. Everyone can contribute a small part — and many small parts create a movement. A mindset. A culture of awareness. \n\nAgainst Ignorance — For Awareness and Humanity\n\nFor people living in regions marked by suffering\, oppression\, or injustice\, the silence of the world is often the deepest wound. Silence is not protection — it is participation.  \nThe project STOP “IGNORING IT” makes this silence visible through artistic means.\n\nIt calls on us not to pass by\, not to look away\, not to pretend that these realities have nothing to do with us. The message is clear:\nDo not ignore. Do not suppress. Look. Feel. Act — within the scope of your ability. \n\nA Call to the Good Within Us\n\nMeseg’s project is built on the belief that there is more goodness within humanity than everyday life suggests. No one can save the world alone. But everyone can brighten the space they inhabit. Everyone can be a good person. Everyone can contribute — quietly\, modestly\, in the everyday moments.\n\nIf this mindset is passed from one generation to the next\, the world changes step by step. Not through grand gestures\, but through thousands of small lights that never go out. \n\nStatement by Dennis Josef Meseg\n\nSTOP “IGNORING IT” is\, for me\, an artistic response to the growing indifference spreading across the world. We protect ourselves by looking away from suffering — animal cruelty\, war\, disaster\, human hardship. But silence is not a solution\, and turning away is not an option.\n\nWith this project\, I want to reveal how deeply we deceive ourselves when we believe there is nothing we can do. Every person can act within their own sphere: paying attention\, helping\, taking responsibility. Not perfectly\, not completely — but honestly.\n\nThe stickers used in the installation are not instructions and not meant to alter real traffic signs. They serve as a symbolic wake-up call. They remind us that change begins with awareness. Seeing clearly is the first step\, humanity the second. If we pass this mindset on — to our children and to future generations — a great movement can grow from many small acts.
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LOCATION:Weltweit\, Milchstraßenweg 1\, Milchstraße\, 00000
CATEGORIES:Allgemeine Veranstaltung
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SUMMARY:ArtEindhoven 2026
DESCRIPTION:Am Wochenende 07./08.02. der Art Eindhoven 2026 hatte ich die Gelegenheit\, meine aktuellen Bronzearbeiten auf der internationalen Kunstmesse in Eindhoven zu präsentieren. Die Messe bringt jedes Jahr zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler\, Galerien\, Sammler und Kunstinteressierte aus vielen Ländern zusammen und ist ein spannender Ort für Austausch\, Begegnungen und neue Perspektiven.\n\nArt Eindhoven 2026 - Dennis Josef MesegDieses Video auf YouTube ansehen\n\nFür mich war die Teilnahme eine besondere Erfahrung: Meine Arbeiten aus Bronze standen im Mittelpunkt zahlreicher Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern\, Kuratoren und Sammlern. Besonders interessant war der direkte Dialog über Material\, Form und die Ideen hinter den Skulpturen. Gerade bei plastischen Arbeiten wie Bronze entsteht oft erst im persönlichen Gespräch ein tieferes Verständnis für die Konzepte und Prozesse\, die hinter den Werken stehen.\n\nDie Art Eindhoven bietet eine offene und lebendige Atmosphäre\, in der unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinandertreffen – von Malerei und Fotografie bis hin zu Skulptur und Installation. In diesem Umfeld meine Arbeiten zu zeigen und Feedback aus einem internationalen Publikum zu erhalten\, war für mich sehr inspirierend.\n\nIn diesem Video bekommt ihr einen Einblick in meinen Messestand\, meine ausgestellten Bronzeskulpturen sowie Eindrücke von der Messe selbst.\n\nVielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher\, die vorbeigekommen sind\, Fragen gestellt haben und sich für meine Arbeit interessiert haben.
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SUMMARY:„Kinderland ist abgebrannt“
DESCRIPTION:Es gibt einen Moment im Leben\, der kaum wahrnehmbar beginnt und doch alles verändert. Ein Moment\, in dem etwas zerbricht\, das zuvor selbstverständlich war: das Vertrauen in eine Welt\, die sicher\, gerecht und verständlich erscheint.\n       \n    \n  \n \n  \n    \n\n      \n        „Kinderland ist abgebrannt“ ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit genau diesem Moment.\n       \n\n      \n        Das „Kinderland“ steht für mehr als nur Kindheit. Es ist ein innerer Ort – ein Zustand\, in dem Hoffnung\, Fantasie und Vertrauen die Welt prägen. Ein Raum\, in dem Zukunft noch offen ist und in dem die Dinge einfacher erscheinen\, als sie später tatsächlich sind.\n       \n\n      \n        Ein innerer Ort\, der verletzlich ist\n        \n          Doch dieses Kinderland ist verletzlich.\n         \n        \n          Irgendwann beginnt es zu brennen – manchmal leise und unbemerkt\, manchmal plötzlich und sichtbar. Es brennt durch Erfahrungen\, durch gesellschaftliche Konflikte\, durch Bilder von Gewalt\, Ungerechtigkeit oder Gleichgültigkeit\, die sich immer stärker in das Bewusstsein einschreiben.\n         \n      \n\n      \n        Wenn das Kinderland brennt\, geht nicht nur ein Ort verloren. Es verändert sich der Blick auf die Welt.\n       \n\n      \n        Die Installation „Kinderland ist abgebrannt“ beschäftigt sich mit diesem Verlust von Unschuld – aber auch mit der Frage\, was danach entsteht. Denn Feuer zerstört nicht nur. Es legt auch frei\, was darunter verborgen lag.\n       \n\n      \n        Fragen\, die die Arbeit aufwirft\n        \n          Was bleibt übrig\, wenn die Illusion einer sicheren Welt verschwindet?\n          Welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft für die Bilder und Realitäten\, mit denen Kinder aufwachsen?\n          Welche Spuren hinterlässt es in einer Generation\, wenn die Orte der Unbeschwertheit langsam verschwinden?\n        \n      \n\n      \n        Die Arbeit lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, sich an ihr eigenes Kinderland zu erinnern – an Orte der Fantasie\, der Freiheit und der Sicherheit. Gleichzeitig konfrontiert sie mit der Frage\, ob diese Orte tatsächlich verschwunden sind oder ob sie nur überdeckt wurden von einer Welt\, die gelernt hat\, schneller zu funktionieren als zu fühlen.\n       \n	  \n\n\n      \n        Mit „Kinderland ist abgebrannt“ setzt Dennis Josef Meseg seine künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen fort. Seine Arbeiten greifen Bilder auf\, die auf den ersten Blick vertraut wirken\, sich jedoch bei näherer Betrachtung als tiefgreifende Kommentare über unsere Gegenwart entpuppen.\n       \n\n      \n        \n          Die Installation wird in diesem Jahr auf der Discovery Art Fair in Köln präsentiert.\n         \n        \n          Sie ist nicht nur eine Erinnerung an das\, was verloren gegangen sein könnte – sondern auch eine Einladung\, darüber nachzudenken\, welche Welt wir hinterlassen.\n         \n        \n          Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht\, warum das Kinderland abgebrannt ist.\n         \n        \n          Sondern\, ob wir bereit sind\, ein neues zu schaffen.\n         \n      \n\n      \n        Discovery Art Fair Köln – Ausstellungszeiten\n\n        \n          Die Installation „Kinderland ist abgebrannt“ von Dennis Josef Meseg wird auf der Discovery Art Fair Köln präsentiert.\n         \n\n        \n          24. April: Freitag\, 11:00 – 20:00 Uhr\n          25. April: Samstag\, 11:00 – 20:00 Uhr\n          26. April: Sonntag\, 11:00 – 18:00 Uhr\n        \n\n        \n          Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen\, die Arbeit vor Ort zu erleben.\n         \n      \n	  \n	  \n	  \n  \n    \n    \n      \n        Rauminstallation · Discovery Art Fair · Köln\n       \n\n      \n        Mehr über „Kinderland ist abgebrannt“\n      \n\n      \n        Die Ausstellung war mehr als ein Messestand: ein dunkler Raum im Raum\, eine Toybox\,\n        ein Panoptikum aus alten Puppen\, persönlichen Erinnerungsstücken und grotesken Gegensätzen.\n       \n\n      \n        Wer tiefer in die Entstehung\, die Vorbereitungen und die autobiografischen Hintergründe\n        dieser Installation eintauchen möchte\, findet hier weitere Informationen\, Bilder und Texte zur Arbeit.\n       \n    \n\n    \n      \n        Zur Installation
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LOCATION:Discovery Art Fair Köln\, Gladbacher Wall 5\, Köln\, NRW\, 50670\, Germany
CATEGORIES:Allgemeine Veranstaltung,Kinderland ist abgebrannt
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SUMMARY:HOPE auf der Kunstroute Ehrenfeld
DESCRIPTION:Kunstroute Ehrenfeld · Allerweltshaus Köln\n       \n\n      \n         HOPE auf der Kunstroute Ehrenfeld\n      \n\n      \n         Die Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg ist am 2. und 3. Mai 2026 im Rahmen der Kunstroute Ehrenfeld im Allerweltshaus Köln zu sehen.\n       \n\n      \n         \n            \n            Auf einen Blick\n         \n         \n            Werk: Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg\n            Anlass: Kunstroute Ehrenfeld\n            Ort: Allerweltshaus Köln\, Geisselstraße 3-5\, 50823 Köln-Ehrenfeld\n            Zeitraum: 2. und 3. Mai 2026\n            Kontext: Kunst\, Begegnung\, gesellschaftlicher Dialog und öffentlicher Raum\n         \n      \n\n      \n         Besucherinnen und Besucher können HOPE während der Kunstroute Ehrenfeld vor Ort besichtigen und die Skulptur im direkten räumlichen Kontext des Allerweltshauses erleben.\n       \n\n      \n         Das Allerweltshaus Köln ist seit 1987 ein interkulturelles Begegnungszentrum in Köln-Ehrenfeld. Der gemeinnützige Verein versteht sich als Ort für Begegnung\, Bildung\, Kultur und gesellschaftliche Auseinandersetzung. Zu seinen Schwerpunkten gehören entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Einsatz gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung.\n       \n\n      \n         Gerade deshalb bildet das Allerweltshaus einen passenden Rahmen für HOPE: Die Bronzestatue steht für Zuversicht\, Menschlichkeit und den gemeinsamen Blick nach vorn. In einem Haus\, das Austausch\, Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung in den Mittelpunkt stellt\, entfaltet die Arbeit eine besondere Wirkung.\n       \n\n      \n         Die Kunstroute Ehrenfeld lädt am ersten Maiwochenende dazu ein\, Kunst an unterschiedlichen Orten im Veedel zu entdecken. Im Allerweltshaus verbindet sich die Präsentation von HOPE mit einem Ort\, der seit vielen Jahren für Vielfalt\, Dialog und kulturelle Begegnung steht.\n       \n\n      \n         \n            HOPE ist am 2. und 3. Mai 2026 im Allerweltshaus Köln im Rahmen der Kunstroute Ehrenfeld zu besichtigen.\n          \n      \n\n      \n         Weitere Informationen zum Allerweltshaus Köln finden Sie auf der offiziellen Website:\n         \n            allerweltshaus.de.
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SUMMARY:HOPE auf Gemeinschaftsausstellung in Eupen/ Ostbelgien
DESCRIPTION:Gemeinschaftsausstellung in Ostbelgien\n       \n\n      \n         HOPE in Eupen: Gemeinschaftsausstellung zur Flutkatastrophe 2021\n      \n\n      \n         Die Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg wird im Mai 2026 in Eupen in Ostbelgien zu sehen sein.\n       \n\n      \n         \n            \n            Auf einen Blick\n         \n         \n            Ausstellung: Eine Katastrophe im Herzen von Europa\n            Ort: Eupen\, Ostbelgien\n            Zeitraum: 08. bis 10. Mai 2026\n            Werk: Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg\n            Thema: Flutkatastrophe 2021\, Gedenken\, Wiederaufbau und Resilienz\n         \n      \n\n      \n         Anlass ist die Gemeinschaftsausstellung „Eine Katastrophe im Herzen von Europa“\, die sich der Flutkatastrophe 2021\, ihren Folgen\, dem Gedenken\, dem Wiederaufbau und der Frage nach einem resilienteren Europa widmet.\n       \n\n      \n         Die Ausstellung findet vom 08. bis 10. Mai 2026 statt und vereint erneut Künstlerinnen und Künstler\, die bereits gemeinsam mit Dennis Josef Meseg im Europäischen Parlament zum Thema der Flutkatastrophe 2021 ausgestellt haben.\n       \n\n      \n         Im Mittelpunkt stehen Erinnerung\, Verantwortung\, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Kraft der Kunst im Umgang mit Katastrophen\, Verlust und Hoffnung.\n       \n\n      \n         HOPE steht dabei sinnbildlich für Zuversicht\, Menschlichkeit und den gemeinsamen Blick nach vorn – auch dort\, wo Zerstörung\, Trauer und offene Fragen zurückgeblieben sind.\n       \n\n      \n         \n            Besucherinnen und Besucher können HOPE während der Ausstellungstage in Eupen vor Ort besichtigen.\n          \n      \n	  \n	  \n   \n      \n      \n         \n      \n\n      \n         \n            Aktuelles Programm zur Ausstellung\n         \n\n         \n            Das vollständige Programm zur Ausstellung „Eine Katastrophe im Herzen von Europa“\n            in Eupen steht hier als PDF zum Download bereit.\n          \n\n         \n            \n            Programm als PDF herunterladen
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LOCATION:Eupen\, Haasstr. 42\, Eupen\, Ostbelgien\, 4700\, Belgium
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SUMMARY:HOPE im Skulpturenpark Katharinenhof
DESCRIPTION:Skulpturenpark · The RhineArt · Bad Godesberg\n       \n\n      \n         HOPE im Katharinenhof Skulpturenpark in Bonn-Bad Godesberg\n      \n\n      \n         Die Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg wird ab dem 10. Mai 2026 im Katharinenhof Skulpturenpark von The RhineArt in Bonn-Bad Godesberg zu sehen sein.\n       \n\n      \n         \n            \n            Auf einen Blick\n         \n         \n            Werk: Bronzestatue HOPE von Dennis Josef Meseg\n            Ausstellung: Große Außen-Skulpturenausstellung 2026 von The RhineArt\n            Vernissage: Sonntag\, 10. Mai 2026\, ab 13:00 Uhr\n            Ort: Katharinenhof\, Anne & Konrad Beikircher\, Venner Straße 51\, 53177 Bonn-Bad Godesberg\n            Ausstellungszeitraum: 10. Mai 2026 bis 11. Oktober 2026\n            Öffnungszeiten: Freitag bis Montag\, jeweils 11:00 bis 19:00 Uhr\n            Tagesticket: 7 Euro für den Außenskulpturenpark\n         \n      \n\n      \n         Ab dem 10. Mai 2026 ist HOPE Teil der großen Außen-Skulpturenausstellung im Katharinenhof Skulpturenpark. Die Vernissage beginnt um 13:00 Uhr und eröffnet die mehrmonatige Ausstellungssaison von The RhineArt.\n       \n\n      \n         Der Katharinenhof in Bonn-Bad Godesberg ist ein besonderer Ort für Kunst im Außenraum. The RhineArt widmet sich als gemeinnützige Initiative der Förderung von Kunst und Kultur\, insbesondere der bildenden Kunst. Im Skulpturenpark treffen zeitgenössische Außenkunst\, Begegnung\, Musik\, Literatur und Kabarett aufeinander.\n       \n\n      \n         In diesem Umfeld wird die Bronzestatue HOPE über mehrere Monate im Außenskulpturenpark präsentiert. Besucherinnen und Besucher können die Arbeit während der regulären Öffnungszeiten von Freitag bis Montag zwischen 11:00 und 19:00 Uhr besichtigen.\n       \n\n      \n         HOPE steht für Zuversicht\, Menschlichkeit und den gemeinsamen Blick nach vorn. Die Skulptur fügt sich damit in einen Ausstellungsort ein\, an dem Kunst nicht nur gezeigt\, sondern im offenen Raum erlebt wird.\n       \n\n      \n         \n            HOPE ist vom 10. Mai bis 11. Oktober 2026 im Katharinenhof Skulpturenpark in Bonn-Bad Godesberg zu besichtigen.\n          \n      \n\n      \n         Weitere Informationen zum Skulpturenpark und zu The RhineArt finden Sie auf der offiziellen Website:\n         \n            therhineart.de.
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LOCATION:Katharinenhof Skulpturenpark\, Venner Straße 51\, Bonn Bad-Godesberg\, NRW\, 53117\, Germany
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SUMMARY:Manege frei die Dritte im Wilhelm-Fabry-Museum
DESCRIPTION:Am 31. Mai 2026 um 14:30 Uhr verwandelt sich das Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden erneut in ein großes Zirkuszelt. Beim Zirkustag für Jung und Alt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein bunter Nachmittag voller Musik\, Fantasie\, Mitmachaktionen und kreativer Zirkusatmosphäre auf dem Museumsgelände an der Benrather Straße 32a. \n\nMit dabei ist wieder eine bunte Zirkusecke mit dem Aktionskünstler Dennis Josef Meseg und Max Shamin. Hier stehen Kreativität\, Staunen und Mitmachen im Mittelpunkt: Kinder können in die Welt der Manege eintauchen\, sich künstlerisch ausprobieren und gemeinsam mit ihren Familien einen lebendigen Nachmittag im Zeichen des Zirkus erleben. Musik\, Begegnung und kleine Überraschungen machen das Museum an diesem Tag zu einem offenen Ort für Kinder\, Eltern\, Großeltern und alle Junggebliebenen. \n\nPassend zum kreativen Rahmen lohnt sich auch ein Blick in die aktuelle Ausstellung des Wilhelm-Fabry-Museums: „Die Augen der Frida Kahlo – eine fotografische Hommage von Bert Loewenherz“. Die Ausstellung zeigt großformatige\, eindrucksvoll inszenierte Fotografien\, die sich mit Leben\, Schmerz\, Stärke und künstlerischer Selbstbestimmung der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo auseinandersetzen. So verbindet der Zirkustag 2026 spielerische Leichtigkeit mit Kunst\, Kultur und einem besonderen Museumsbesuch für die ganze Familie. \n\nDer Zirkustag findet am Sonntag\, den 31. Mai 2026\, ab 14:30 Uhr im Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden statt. Eine schöne Gelegenheit\, das Museum einmal von seiner besonders bunten\, lebendigen und familienfreundlichen Seite zu erleben. \n\n\n\n\n   \n      \n         \n            \n               \n                  Zirkustag in Hilden 2026\n                  Manege frei im Wilhelm-Fabry-Museum \n                  Ein bunter Nachmittag mit Musik\, Kunst\, Mitmachaktionen und Zirkusgefühl für die ganze Familie. \n               \n            \n            Eindrücke vom Zirkustag ansehen
URL:https://www.dennis-josef-meseg.de/termine/manege-frei-die-dritte-im-wilhelm-fabry-museum/
LOCATION:Wilhelm-Fabry Museum Hilden\, Benrather Str. 32a\, Hilden\, 40721\, Germany
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SUMMARY:HOPE in Kronberg - ArtSummer 2026
DESCRIPTION:ART SUMMER 26\n\n        \n          HOPE auf Burg Kronberg\n        \n\n        \n          Mit HOPE wird im Rahmen des ART SUMMER 26 auf Burg Kronberg\n          eine Arbeit von Dennis Josef Meseg gezeigt\, die sich über mehrere Wochen\n          in den historischen Raum der Burg einschreibt.\n         \n      \n\n      \n        \n\n          \n            \n              \n                Auf einen Blick\n\n                \n                  Ort:\n                  Burg Kronberg\n                 \n\n                \n                  Rahmen:\n                  ART SUMMER 26\n                 \n\n                \n                  Zeitraum:\n                  12.06.–19.07.2026\n                 \n\n                \n                  Vernissage:\n                  12.06.2026 · 18:00–21:00 Uhr\n                 \n\n                \n                  Finissage:\n                  19.07.2026 · 15:00–18:00 Uhr\n                 \n\n                \n                  Weiterer Termin:\n                  25.09.2026 · CREO-Preisverleihung\n                 \n              \n            \n\n            \n              \n                Zeitgenössische Kunst im historischen Raum\n              \n\n              \n                Vom 12. Juni bis 19. Juli 2026 wird HOPE im Rahmen des\n                ART SUMMER 26 auf Burg Kronberg gezeigt. Die Vernissage findet am\n                12. Juni 2026 von 18:00 bis 21:00 Uhr statt\, die Finissage am\n                19. Juli 2026 von 15:00 bis 18:00 Uhr.\n               \n\n              \n                Zwischen Mauern\, Burghof und zeitgenössischen künstlerischen Positionen entsteht ein bewusstes\n                Spannungsfeld: Hoffnung erscheint hier nicht als leichte Geste\, sondern als Haltung –\n                verletzlich\, sichtbar und notwendig.\n               \n\n              \n                Der ART SUMMER Kronberg bringt zeitgenössische Kunst in den Dialog mit einem geschichtsträchtigen\n                Ort. Genau in diesem Zwischenraum entfaltet HOPE seine besondere Wirkung:\n                als stiller\, aber eindringlicher Impuls für Menschlichkeit\, Zusammenhalt und die Frage\,\n                was uns in bewegten Zeiten trägt.\n               \n            \n          \n\n        \n      \n\n      \n        \n          Vom ART SUMMER zur CREO-Preisverleihung\n        \n\n        \n          Nach der Präsentation auf Burg Kronberg geht die Arbeit in eine weitere Ausstellung über und wird am\n          25. September 2026 Teil der Preisverleihung des CREO\,\n          des Ehrenpreises der Deutschen Gesellschaft für Kreativität.\n         \n\n        \n          Damit führt der Weg von HOPE vom öffentlichen Kunstraum der Burg Kronberg weiter\n          in einen Rahmen\, der kreative Leistung\, gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltiges Denken würdigt.\n         \n      \n\n      \n        \n          \n            HOPE steht für eine künstlerische Haltung\, die nicht ausweicht\, sondern sichtbar macht:\n            Hoffnung als Kraft\, als Verantwortung und als Einladung\, trotz allem nicht gleichgültig zu werden.
URL:https://www.dennis-josef-meseg.de/termine/hope-in-kronberg-artsummer-2026/
LOCATION:Burg Kronberg im Taunus\, Schlossstraße 10–12\, Kronberg im Taunus\, Hessen\, 61476\, Germany
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SUMMARY:HOPE zu Gast bei „WEIBSBILDER. Zart. Poetisch. Stark.“ von Susanne Kraißer
DESCRIPTION:Als Gastarbeit auf Burg Kronberg\n                \n\n                \n                    HOPE\n                    zu Gast in Kronberg\n                \n\n                \n                    Im Rahmen der Einzelausstellung\n                    WEIBSBILDER. Zart. Poetisch. Stark.\n                    der Bildhauerin Susanne Kraißer ist auch\n                    HOPE von Dennis Josef Meseg\n                    als Gastarbeit auf Burg Kronberg zu sehen.\n                 \n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n                \n\n\n                    \n\n                        \n\n                            \n                                Zeitraum\n                            \n\n                            \n                                25. September – 1. November 2026\n                             \n\n                        \n\n                    \n\n\n                    \n\n                        \n\n                            \n                                Ort\n                            \n\n                            \n                                Burg Kronberg im Taunus\n                                \n                                    Schlossstraße 10–12 · 61476 Kronberg\n                                \n                             \n\n                        \n\n                    \n\n\n                    \n\n                        \n\n                            \n                                Zu Gast bei\n                            \n\n                            \n                                WEIBSBILDER. Zart. Poetisch. Stark.\n\n                                \n                                    Einzelausstellung von Susanne Kraißer\n                                \n                             \n\n                        \n\n                    \n\n\n                \n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n\n                \n\n                    \n                        Eine Begegnung auf Burg Kronberg\n                    \n\n                    \n                        HOPE begegnet den WEIBSBILDERN.\n                    \n\n                    \n\n                        Die Ausstellung\n                        WEIBSBILDER. Zart. Poetisch. Stark.\n                        gehört der Bildhauerin\n                        Susanne Kraißer.\n\n                        Ihre Bronzeplastiken beschäftigen sich mit\n                        dem weiblichen Körper und bewegen sich\n                        zwischen Fragilität und Stärke\,\n                        Intimität und Präsenz.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Innerhalb dieses Ausstellungsrahmens\n                        ist die lebensgroße Bronzeplastik\n                        HOPE von Dennis Josef Meseg\n                        als Gastarbeit zu sehen.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Damit treffen für die Dauer der Ausstellung\n                        zwei eigenständige bildhauerische Positionen\n                        aufeinander – nicht als Konkurrenz\,\n                        sondern als Begegnung.\n\n                     \n\n                \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Zwei unterschiedliche künstlerische Positionen.\n                            Ein Raum.\n                            Und die Frage\, was Stärke eigentlich bedeutet.\n                         \n\n                    \n\n                \n\n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n\n                \n\n                    \n                        Die Ausstellung\n                    \n\n                    \n                        WEIBSBILDER.\n                        \n                        Zart. Poetisch. Stark.\n                    \n\n                    \n\n                        Im Rheinberger Saal der Burg Kronberg\n                        zeigt Susanne Kraißer Bronzeplastiken\,\n                        deren Mittelpunkt der weibliche Körper ist.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Ihre Figuren bewegen sich in Spannungsfeldern:\n                        zwischen Labilität und Stärke\,\n                        Fragilität und Masse\,\n                        Zurückhaltung und Präsenz.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Dabei entstehen keine Porträts bestimmter Personen\,\n                        sondern eigenständige Figuren\,\n                        die den weiblichen Körper als Ausdrucksträger\n                        und als selbstbewusste Form begreifen.\n\n                     \n\n                \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Hauptkünstlerin\n                        \n\n                        \n                            Susanne Kraißer\n                        \n\n                        \n                            Bildhauerin und Meisterschülerin.\n                         \n\n                        \n                            Studium der freien Bildhauerei\n                            an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg\n                            sowie an der Hochschule für Künste Bremen.\n                         \n\n                        \n                            Die Ausstellung wurde gemeinsam vom\n                            Kulturamt des Hochtaunuskreises\n                            und Stefanie Hubbard-Ford /\n                            SERENDIPITY CC realisiert.\n                         \n\n                    \n\n                \n\n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n\n                \n\n                    \n                        Die Gastarbeit\n                    \n\n                    \n                        HOPE\n                    \n\n                    \n\n                        175 Zentimeter Bronze\,\n                        den Blick nach oben gerichtet\,\n                        den Körper aufgerichtet:\n                        HOPE erzählt von einer Haltung\,\n                        die auch in schwierigen Momenten\n                        nicht in sich zusammenfällt.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Die Figur entwickelte sich aus\n                        Dennis Josef Mesegs Installation\n                        It is like it is\,\n                        die während der Corona-Pandemie entstand.\n\n                     \n\n                    \n\n                        Eine der ursprünglich verhüllten Figuren\n                        wurde im Laufe der Zeit zu einem\n                        eigenständigen Sinnbild für Hoffnung\,\n                        Durchhaltekraft und Neubeginn.\n\n                     \n\n                    \n\n                        In der historischen Umgebung der Burg Kronberg\n                        tritt HOPE nun als Gast in einen neuen Dialog:\n                        mit dem Raum\, mit den Arbeiten von Susanne Kraißer\n                        und mit der Frage\, wie Verletzlichkeit\n                        und Stärke nebeneinander bestehen können.\n\n                     \n\n                \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Werk\n                            HOPE\n                        \n\n                        \n                            Künstler\n                            Dennis Josef Meseg\n                        \n\n                        \n                            Material\n                            Bronze\n                        \n\n                        \n                            Höhe\n                            175 cm\n                        \n\n                        \n                            Gewicht\n                            ca. 130 kg\n                        \n\n                        \n                            Edition\n                            111 Exemplare\n                        \n\n                    \n\n                \n\n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n                \n\n                    \n                        Zwei Positionen\n                    \n\n                    \n                        Nicht dieselbe Geschichte.\n                        \n                        Aber verwandte Fragen.\n                    \n\n                    \n\n                        Die Arbeiten von Susanne Kraißer und\n                        HOPE entstehen aus unterschiedlichen\n                        künstlerischen Zusammenhängen.\n\n                        Was sie für diesen Moment verbindet\,\n                        ist die Beschäftigung mit Körper\,\n                        Verletzlichkeit\, Präsenz und Stärke.\n\n                     \n\n                \n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n                \n                    Besuch\n                \n\n                \n                    Ausstellung auf Burg Kronberg\n                \n\n            \n\n\n            \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Zeitraum\n                        \n\n                        \n                            25.09.–01.11.2026\n                        \n\n                        \n                            Ausstellung auf Burg Kronberg\n                            im Rheinberger Saal.\n                         \n\n                    \n\n                \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Öffnungszeiten\n                        \n\n                        \n                            Mittwoch bis Sonntag\n                        \n\n                        \n                            Mittwoch–Samstag:\n                            13:00–17:00 Uhr\n                         \n\n                        \n                            Sonntag & Feiertage:\n                            11:00–18:00 Uhr\n                         \n\n                    \n\n                \n\n\n                \n\n                    \n\n                        \n                            Ort\n                        \n\n                        \n                            Burg Kronberg\n                        \n\n                        \n                            Schlossstraße 10–12\n                            61476 Kronberg im Taunus\n                         \n\n                    \n\n                \n\n\n            \n\n        \n\n    \n\n\n    \n\n    \n\n        \n\n            \n\n                \n\n                    \n                        HOPE · Dennis Josef Meseg\n                    \n\n                    \n                        Zu Gast.\n                        Nicht im Mittelpunkt –\n                        aber im Gespräch.\n                    \n\n                    \n                        HOPE ergänzt die Einzelausstellung von Susanne Kraißer\n                        um eine weitere bildhauerische Stimme und tritt dabei\n                        bewusst hinter den Charakter der Hauptausstellung zurück.\n                        Gerade daraus entsteht der Reiz dieser Begegnung.
URL:https://www.dennis-josef-meseg.de/termine/hope-zu-gast-bei-weibsbilder-zart-poetisch-stark-von-susanne-kraisser/
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SUMMARY:HOPE als Resilienz AWARD
DESCRIPTION:Veranstaltung · Bonn · 12. Oktober 2026\n                 \n\n                \n                    HOPE wird zum Resilienz AWARD\n                \n\n                \n                    Beim Abendempfang\n                    „Resilienz braucht das WIR“\n                    im Universitätsclub Bonn wird die Bronzeskulptur\n                    HOPE des Bonner Künstlers\n                    Dennis Josef Meseg\n                    als Resilienz AWARD an Menschen und Teams verliehen\,\n                    die sich in Krisenzeiten durch außergewöhnlichen Einsatz\,\n                    Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe ausgezeichnet haben.\n                 \n\n            \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                \n\n                    \n\n                        \n                            \n                                Termin\n                            \n\n                            \n                                Montag\, 12. Oktober 2026\n                             \n\n                            \n                                17:00 bis 19:00 Uhr\n                             \n                        \n\n                        \n                            \n                                Veranstaltungsort\n                            \n\n                            \n                                Universitätsclub Bonn\n                             \n\n                            \n                                Konviktstraße 9\n                                53113 Bonn\n                             \n                        \n\n                    \n\n                \n            \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                Eine Skulptur wird zur Auszeichnung\n            \n\n            \n                HOPE entstand als künstlerisches Zeichen für Hoffnung\,\n                Menschlichkeit und Zusammenhalt.\n             \n\n            \n                Am 12. Oktober 2026 erhält die Arbeit eine neue Funktion:\n                Beim Abendempfang\n                „Resilienz braucht das WIR“\n                wird die kleine Bronzefassung von HOPE als\n                Resilienz AWARD überreicht.\n             \n\n            \n                Damit wird aus einer Skulptur\, die selbst von Verletzlichkeit\,\n                Schutz und Hoffnung erzählt\, eine Auszeichnung für Menschen\,\n                die genau diese Haltung in außergewöhnlichen Situationen\n                praktisch gelebt haben.\n             \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                \n                    „HOPE steht für Hoffnung\, Zuversicht\,\n                    Solidarität und den unerschütterlichen Zusammenhalt\n                    unter Helfenden und Betroffenen in Krisenzeiten.“\n                 \n\n                \n                    Gedanken hinter dem Resilienz AWARD\n                \n            \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                Resilienz braucht das WIR\n            \n\n            \n                Der Abendempfang bildet einen Teil einer mehrtägigen\n                Veranstaltungsreihe zur Katastrophenvorsorge und Resilienz\,\n                die vom 11. bis 13. Oktober 2026 in Bonn stattfindet.\n             \n\n            \n                Zusammengebracht werden Menschen aus Wissenschaft\,\n                IT und Kommunen ebenso wie Einsatzkräfte von Feuerwehr\,\n                THW und weiteren Hilfsorganisationen sowie freiwillige\n                Soforthelfer-Netzwerke.\n             \n\n            \n                Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie vorhandenes Wissen\,\n                praktische Erfahrung\, lokale Netzwerke und professionelle\n                Strukturen bereits vor einer Krise miteinander verbunden\n                werden können.\n             \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                Aus Krisenerfahrung wird Zusammenarbeit\n            \n\n            \n                Ereignisse wie Hochwasser\, Waldbrände\,\n                Stromausfälle oder andere große Krisen zeigen\,\n                wie wichtig funktionierende Netzwerke und schnelle\n                gegenseitige Hilfe sind.\n             \n\n            \n                Gerade bei Katastrophen entstehen neben den etablierten\n                Einsatzstrukturen häufig spontane Helfernetzwerke:\n                Menschen bringen Maschinen\, technisches Wissen\,\n                Ortskenntnis\, Kontakte oder berufliche Fähigkeiten ein\n                und übernehmen Verantwortung dort\, wo unmittelbar Hilfe\n                benötigt wird.\n             \n\n            \n                Diese Form von Solidarität bildet auch den gedanklichen\n                Hintergrund des Resilienz AWARD.\n             \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n\n                \n                    Das Kunstwerk\n                 \n\n                \n                    HOPE\n                \n\n                \n                    Künstler:\n                    Dennis Josef Meseg\n                 \n\n                \n                    HOPE zeigt eine menschliche Figur\, deren Körper\n                    vollständig von einer verletzlich wirkenden\,\n                    bandagenartigen Oberfläche umschlossen ist.\n                 \n\n                \n                    Gleichzeitig öffnet sich die Figur nach außen.\n                    Gerade dieser Gegensatz zwischen Verletzlichkeit\n                    und Offenheit macht HOPE zu einem Sinnbild für\n                    Widerstandskraft\, Hoffnung und menschlichen Zusammenhalt.\n                 \n\n                \n                    Als Resilienz AWARD wird die kleine Bronzefassung\n                    der Skulptur nun selbst zum Zeichen der Anerkennung.\n                 \n\n            \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                Die Veranstaltung in Bonn\n            \n\n            \n                \n                    11.–12. Oktober 2026\n                 \n\n                \n                    24-Stunden-Makeathon\n                \n\n                \n                    Interdisziplinäre Teams entwickeln gemeinsam mit\n                    Praktikern und Soforthelfer-Netzwerken digitale\n                    Lösungsansätze für die Katastrophenvorsorge.\n                 \n            \n\n            \n                \n                    12. Oktober 2026\n                 \n\n                \n                    Abendempfang „Resilienz braucht das WIR“\n                \n\n                \n                    Beim Empfang im Universitätsclub Bonn wird\n                    ehrenamtliches Engagement gewürdigt.\n                    Ein zentraler Bestandteil des Abends ist die\n                    Verleihung des Resilienz AWARD in Form der\n                    Bronzeskulptur HOPE.\n                 \n            \n\n            \n                \n                    13. Oktober 2026\n                 \n\n                \n                    Dialogforum zur Katastrophenvorsorge und Resilienz\n                \n\n                \n                    Am Internationalen Tag der Katastrophenvorsorge\n                    werden Erfahrungen aus den beteiligten Netzwerken\n                    weitergeführt und Perspektiven für eine stärkere\n                    zivile und grenzüberschreitende Zusammenarbeit\n                    diskutiert.\n                 \n            \n\n        \n    \n\n\n    \n    \n        \n\n            \n                \n\n                    \n\n                        \n                            \n                                Veranstaltung\n                            \n                            \n                                Resilienz braucht das WIR\n                            \n                        \n\n                        \n                            \n                                Datum\n                            \n                            \n                                12. Oktober 2026\n                            \n                        \n\n                        \n                            \n                                Ort\n                            \n                            \n                                Universitätsclub Bonn
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SUMMARY:Abend des Offenen Ateliers
DESCRIPTION:Offenes Atelier · Kunst · Begegnung · Filmvorführung\n       \n\n      \n         Abend des offenen Ateliers\n      \n\n      \n         Seit 2023 öffnet Dennis Josef Meseg sein Atelier und seine Werkstatt mehrmals im Jahr für Besucherinnen und Besucher. In entspannter Atmosphäre geht es um Kunst\, Gespräche\, Begegnung und einen direkten Blick hinter die Kulissen.\n       \n\n      \n         \n            \n            Auf einen Blick\n         \n         \n            Format: Abend des offenen Ateliers\n            Beginn: ab 18:00 Uhr\n            Rhythmus: mehrmals im Jahr\, meist am letzten Donnerstag im Monat\n            Ort: Atelier und Werkstatt von Dennis Josef Meseg\n            Atelierfläche: rund 450 m² Ausstellungs-\, Arbeits- und Werkstattfläche\n            Highlight dieses Abends: offizielle Vorführung der fertigen Dokumentation „Eure Armut kotzt mich an 2025“ von Max Chamin\n         \n      \n\n      \n         Der Abend des offenen Ateliers ist bewusst offen\, persönlich und zwanglos gehalten. Besucherinnen und Besucher können in kleiner Runde zusammenkommen\, miteinander ins Gespräch kommen\, aktuelle und frühere Arbeiten ansehen und die besondere Atmosphäre eines aktiven Künstlerateliers erleben.\n       \n\n      \n         Auf Wunsch gibt Dennis Josef Meseg eine kleine Führung durch die knapp 450 m² große Atelier- und Werkstattfläche. Dabei entstehen oft Gespräche über Materialien\, Entstehungsprozesse\, gesellschaftliche Themen\, laufende Projekte und die Frage\, wie aus einer Idee eine Installation\, Skulptur oder Aktion im öffentlichen Raum wird.\n       \n\n      \n         \n            Besonderes Highlight dieses Termins:\n          \n         \n            Die Dokumentation zur Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an 2025“ von Max Chamin ist fertiggestellt und wird an diesem Abend offiziell gezeigt. Damit erhält das Publikum erstmals die Möglichkeit\, die Arbeit\, ihre Entstehung und ihre Wirkung noch einmal filmisch zu erleben.\n          \n      \n\n      \n         Neben Gesprächen und Atelierblicken gibt es immer wieder besondere Programmpunkte: mal eine kleine Führung\, mal eine Filmvorführung\, mal spontane Diskussionen über Kunst\, Gesellschaft und aktuelle Projekte. Im Mittelpunkt steht kein steifes Ausstellungsformat\, sondern ein kreativer Abend in offener\, ehrlicher und persönlicher Atmosphäre.\n       \n\n      \n         Wer Kunst nicht nur betrachten\, sondern auch den Ort erleben möchte\, an dem sie entsteht\, ist herzlich eingeladen. Der Abend bietet Raum für Austausch\, Neugier\, Fragen und ein paar schöne Stunden zwischen Kunstwerken\, Werkstatt\, Film und Gespräch.\n       \n\n      \n             Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren  Video laden   YouTube immer entsperren    \n      \n\n      \n         \n            Besuch unverbindlich ankündigen\n         \n\n         \n            Damit der Abend besser geplant werden kann\, bitte den Besuch kurz und unverbindlich ankündigen.\n          \n\n         \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Name\n \n \n E-Mail\n \n \n Nachricht
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SUMMARY:Paradise Circus 2026 @ Discovery Art Fair in Frankfurt am Main
DESCRIPTION:Discovery Art FairFrankfurt 2026\nRaum-Installation / Performance von Dennis Josef Meseg \nParadiseCircus\n15 Tonnen Gewehrmunition. Eine monumentale Arbeit über Gewalt\, Überfluss\, Fortschritt\, Gleichgültigkeit – und darüber\, woran wir uns längst gewöhnt haben. \n30.10.–01.11.2026Opening: 29.10.2026Messe Frankfurt · Halle 1.2 · Eingang City\n\n\nParadise Circus fragtWie sehr sind wir auf Gewalt\, Überfluss und Gleichgültigkeit konditioniert?\n\n\n15 Tonnen Gewehrmunition. Nicht als militärisches Objekt\, sondern als Material einer begehbaren Raum-Installation. Was in seiner Masse zunächst glänzt\, anzieht und beinahe ornamental wirkt\, trägt zugleich die Erinnerung an Gewalt in sich. Paradise Circus bringt genau diesen Widerspruch in den Raum. \n\nWenn der Überfluss seine Unschuld verliert\nParadise Circus ist keine Arbeit\, die sich dem Betrachter höflich erklärt. Sie liegt vor ihm. Schwer. Massiv. Unübersehbar. Aus der Distanz entsteht eine Landschaft. Erst beim Näherkommen wird sichtbar\, woraus sie besteht. \nEin einzelnes Stück Gewehrmunition lässt sich übersehen. Tausende vielleicht noch zählen. In der Masse verändert sich die Wahrnehmung. Das einzelne Objekt verschwindet im Überfluss – und genau darin beginnt die Arbeit. \nDer Reiz der Oberfläche und die Geschichte des Materials widersprechen sich. Präzision\, industrielle Perfektion und metallischer Glanz treffen auf einen Zweck\, der mit Macht\, Verletzung und Zerstörung verbunden ist. \nVielleicht liegt die eigentliche Irritation nicht in der Gewalt selbst – sondern darin\, wie schnell wir lernen\, sie als Hintergrundrauschen unserer Gegenwart zu akzeptieren.\nEin Zirkus namens Paradies\nSchon der Titel trägt den Widerspruch in sich: Paradise steht für Sehnsucht\, Wohlstand\, Sicherheit und die Vorstellung eines Lebens ohne Mangel. Circus steht für Spektakel\, Ablenkung\, Inszenierung\, Überzeichnung und das Bedürfnis\, unterhalten zu werden. \nDazwischen bewegt sich Paradise Circus. Die Arbeit fragt nicht\, ob Fortschritt gut oder schlecht ist. Sie zeigt vielmehr die Spannung einer Zivilisation\, die gleichzeitig Wohlstand produziert\, Ressourcen verbraucht\, Systeme der Zerstörung perfektioniert – und sich an die Gleichzeitigkeit all dessen gewöhnt. \nRaum-Installation und Performance\nDie Arbeit wird für Frankfurt nicht einfach wiederholt. Paradise Circus verändert sich mit dem Raum. 2022 in Köln waren Schaufensterfiguren und zeitweise Darsteller Teil der Inszenierung. 2025 in Wesseling verschwanden die menschlichen Körper vollständig aus dem Bild. Das Material blieb allein zurück. \nFür Frankfurt wird die Arbeit erneut weiterentwickelt. Die Präsentation auf der Discovery Art Fair wird zur Raum-Installation / Performance: Aufbau\, Bewegung\, körperliche Arbeit und die Veränderung des Materials können selbst Teil des Bildes werden. \nSo entsteht keine statische Wiederholung\, sondern eine neue Begegnung mit derselben Arbeit. Der Raum verändert das Werk – und das Werk verändert den Raum. \nKunst wird hier nicht nur betrachtet.Sie wird zum Gewicht. Zur Störung. Zur Frage.\n\nDiscovery Art Fair Frankfurt 2026OpeningDonnerstag\, 29. Oktober 202616:00–21:00 Uhrnur für geladene GästePublikumstage30. Oktober – 1. November 2026ÖffnungszeitenFreitag–Samstag: 11:00–20:00 UhrSonntag: 11:00–18:00 UhrOrtMesse FrankfurtHalle 1.2 · Eingang CityLudwig-Erhard-Anlage 160327 Frankfurt am MainArbeitParadise Circusca. 15 Tonnen GewehrmunitionDiscovery Art Fair Frankfurt\n\nDrei Orte.Drei Inszenierungen.Das Material bleibt. Die Begegnung verändert sich. Paradise Circus wird mit jedem Raum neu gelesen. 2022 · KÖLNFigur\, Körper und BewegungBei der ersten Präsentation waren Schaufensterfiguren dauerhaft in die Installation eingebunden. Zeitweise bewegten sich zusätzlich Darsteller innerhalb der Arbeit. 2025 · WESSELINGDie Abwesenheit des MenschenFiguren und Darsteller verschwanden vollständig. Die 15 Tonnen Material standen für sich: Oberfläche\, Gewicht\, Masse und Erinnerung. 2026 · FRANKFURTRaum-Installation / PerformanceAuf der Discovery Art Fair wird Paradise Circus erneut für den konkreten Raum gedacht. Nicht als Wiederholung\, sondern als nächste Zustandsform der Arbeit. \n\nDiscovery Art Fair Frankfurt 2026Kostenlose EintrittskarteFür die Discovery Art Fair stehen kostenlose Eintrittskarten für alle Publikumstage zur Verfügung. Die Freikarte kann direkt als PDF heruntergeladen\, ausgedruckt und ausgefüllt werden. Kostenlose Eintrittskarte herunterladen\n\n\n\n  \n    \n      Paradise Circus · Soundscape\n      Die Installation hören\n      Der Sound gehört zur Atmosphäre von Paradise Circus. Browser blockieren hörbaren Autostart häufig – falls der Ton nicht automatisch beginnt\, genügt ein Klick. \n      Sound wird vorbereitet …\n    \n    \n      🔊 Sound starten\n    \n    \n      \n    \n  \n\n\n\n\nPresse & HintergrundParadise Circus entstand 2022 und wird 2026 für die Discovery Art Fair Frankfurt neu inszeniert. Die Pressemitteilung enthält Hintergrund zur Entstehung der Arbeit\, zum Material\, zur Entwicklung der verschiedenen Präsentationen sowie zur konzeptionellen Verbindung von Wohlstand\, Gewalt\, Überfluss und gesellschaftlicher Konditionierung. \n\nWas bleibt\, wenn der Schuss längst gefallen ist?Paradise Circus liefert darauf keine fertige Antwort. Die Arbeit lässt das Material zurück – und eine Frage\, die jeder Betrachter selbst mitnehmen muss.
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LOCATION:Discovery Art Fair Frankfurt am Main\, Messe Frankfurt\, Halle 1.2\, Eingang City; Ludwig-Erhard-Anlage 1\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60327\, Germany
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SUMMARY:Shattered Souls  - 333 Figuren kehren für einen Tag nach Köln zurück. Eine von ihnen bleibt.
DESCRIPTION:18. November 2026 · Köln\n    \n\n“`\n\n  SHATTERED SOULS\n\n\n\n  333 Kinderfiguren kehren nach Köln zurück.\n  Eine von ihnen bleibt.\n\n“`\n\n  \n\n  \n    \n      \n        Datum\n      \n      18. November 2026\n    \n\n“`\n\n  \n    Ort\n  \n  Köln\n\n\n\n  \n    Künstler\n  \n  Dennis Josef Meseg\n\n\n\n  \n    Anlass\n  \n  18. November · Internationaler Aktionstag zum Schutz von Kindern\n\n“`\n\n  \n\n  \n\n“`\n\n  \n    Am 18. November 2026 kehrt „Shattered Souls“ nach Köln zurück.\n    333 Kinderfiguren werden erneut gemeinsam sichtbar – an einem Tag\,\n    der international dem Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung\,\n    sexuellem Missbrauch und Gewalt gewidmet ist.\n  \n \n\n\n  Mit der Installation Shattered Souls setzt sich der Künstler\n  Dennis Josef Meseg mit der Verletzlichkeit von Kindern\, mit Missbrauch\,\n  Schutzlosigkeit\, Schweigen und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander.\n \n\n\n  Die 333 Figuren stehen nicht für ein einzelnes Schicksal. Erst in ihrer\n  Vielzahl entsteht ein Bild\, das die Dimension des Themas sichtbar macht.\n  Jede einzelne Figur bleibt dabei ein Individuum – und zugleich Teil einer\n  Gemeinschaft\, deren Verletzungen im öffentlichen Raum nicht länger\n  unsichtbar bleiben sollen.\n \n\n\n  \n    333 Figuren kehren für einen Tag nach Köln zurück.\n    Eine von ihnen bleibt.\n  \n\n\n\n  Shattered Souls – die Dokumentation\n\n\n\n  Die Dokumentation zeigt die Entstehung und die ursprüngliche Präsentation\n  der Installation „Shattered Souls … in a Sea of Silence“ im Jahr 2023.\n \n\n\n      Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren  Video laden   YouTube immer entsperren    \n\n\n\n  Dokumentation – Kurzversion · ca. 20 Minuten\n \n\n\n  Wer tiefer in das Projekt\, seine Hintergründe und die Entstehung der\n  Installation eintauchen möchte\, findet außerdem die ausführliche\n  Dokumentation:\n  \n    Shattered Souls – Long Version\n  \n \n\n\n  Der 18. November 2026 markiert zugleich einen besonderen Moment in der\n  Geschichte der Installation: Eine Figur aus Shattered Souls\,\n  die vom Kölnischen Stadtmuseum angekauft wurde\, soll an diesem Tag\n  offiziell an das Museum übergeben werden.\n \n\n\n  Damit wird ein Teil der Installation dauerhaft in Köln bewahrt.\n  Aus einer temporären künstlerischen Intervention wird ein Objekt des\n  kulturellen Gedächtnisses der Stadt.\n \n\n\n  \n    18. November\n  \n\n  \n    Der 18. November ist der Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor\n    sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch und zugleich der\n    internationale UN-Aktionstag zur Prävention und Aufarbeitung sexueller\n    Ausbeutung\, von Missbrauch und Gewalt gegen Kinder.\n   \n\n\n\n  Die erneute Präsentation von Shattered Souls soll diesen Tag\n  nutzen\, um Aufmerksamkeit zu schaffen\, Öffentlichkeit herzustellen und\n  Menschen zum Hinsehen zu bewegen.\n \n\n\n  Neben dem Kölnischen Stadtmuseum sollen nach Möglichkeit auch Institutionen\n  und Organisationen aus den Bereichen Kinderschutz\, Erinnerungskultur und\n  gesellschaftliche Verantwortung in die Veranstaltung eingebunden werden.\n \n\n\n  \n    SHATTERED SOULS · Köln 2026\n  \n\n  \n    Mittwoch\, 18. November 2026\n    Köln\n   \n\n  \n    Der genaue Veranstaltungsort\, die Uhrzeit sowie weitere Informationen\n    zur Präsentation und zur Übergabe an das Kölnische Stadtmuseum werden\n    rechtzeitig bekannt gegeben.\n   \n\n\n\n  \n    Kunst · Erinnerung · Verantwortung\n  \n\n  \n    SHATTERED SOULS\n    Dennis Josef Meseg\n  \n\n  \n    Köln · 18. November 2026\n    333 Figuren. Eine Rückkehr. Eine bleibt.\n   \n\n“`
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LOCATION:Köln\, Kölsches Stadtmuseum\, Zeughausstraße 1-3\, Köln\, NRW\, 50667\, Germany
CATEGORIES:Allgemeine Veranstaltung,Installation Shattered Souls ... in a Sea of Silence
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SUMMARY:IT IS LIKE IT IS – Vom Altmarkt ins Archiv | Offizielle Übergabe einer Originalfigur an das Stadtarchiv Dresden
DESCRIPTION:Dresden · 16. Dezember 2026\n                \n\n                \n                    Ein Stück\n                    Zeitgeschichte bleibt.\n                \n\n                \n                    Eine Originalfigur aus „IT IS LIKE IT IS“\n                    wird offiziell an das Stadtarchiv Dresden übergeben.\n                 \n            \n\n            \n                \n\n                    \n                        \n                            16.\n                            Dezember\n                            2026 · Dresden\n                        \n                    \n\n                    \n\n                        \n                            Offizielle Übergabe · Stadtarchiv Dresden\n                        \n\n                        \n                            Vom öffentlichen Raum ins Gedächtnis der Stadt\n                        \n\n                        \n\n                            \n                                Im Sommer 2020 standen sie bereits in Dresden:\n                                111 lebensgroße Schaufensterfiguren\,\n                                vollständig in rot-weißes Flatterband gehüllt.\n                                Die Installation „IT IS LIKE IT IS“\n                                von Dennis Josef Meseg machte die Isolation\,\n                                Unsicherheit und gesellschaftlichen Veränderungen\n                                der Corona-Zeit im öffentlichen Raum sichtbar.\n                             \n\n                            \n                                Am 4. Juli 2020 wurde die Installation\n                                auf dem Dresdner Altmarkt gezeigt. Fotografische\n                                Dokumente dieses Tages fanden anschließend Eingang\n                                in das Stadtarchiv Dresden.\n                             \n\n                            \n                                Mehr als sechs Jahre später erhält diese Verbindung\n                                eine neue\, dauerhafte Form: Am\n                                16. Dezember 2026 wird eine\n                                präparierte Originalfigur aus der Serie offiziell\n                                an das Stadtarchiv Dresden übergeben.\n                             \n\n                            \n                                Damit wird aus einem Werk\, das bewusst temporär\n                                durch Städte\, Plätze und gesellschaftliche\n                                Ausnahmesituationen wanderte\, selbst ein\n                                archiviertes Zeugnis seiner Zeit.\n                             \n\n                        \n\n                        \n                            Kunst im öffentlichen Raum ist vergänglich.\n                            Erinnerung muss es nicht sein.\n                        \n\n                        \n                            \n\n                                \n                                    111\n                                    \n                                        Figuren der ursprünglichen Installation\n                                    \n                                \n\n                                \n                                    2020\n                                    \n                                        Entstehung von „IT IS LIKE IT IS“\n                                    \n                                \n\n                                \n                                    140+\n                                    \n                                        dokumentierte Präsentationsorte\n                                    \n                                \n\n                                \n                                    1\n                                    \n                                        Originalfigur für das Stadtarchiv Dresden\n                                    \n                                \n\n                            \n                        \n\n                        \n                            \n                                Stadtarchiv Dresden · Offizielle Übergabe\n                            \n                            \n                                Mittwoch\, 16. Dezember 2026
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LOCATION:Stadtarchiv Dresden\, Elisabeth-Boer-Straße 1\, Dresden\, 01099
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