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SUMMARY:Installation der #1000Raben in Bornheim (Rld.)
DESCRIPTION:Die Kunstaktion #1000Raben von Dennis Josef Meseg thematisiert die Anpassungsfähigkeit und den Überlebenswillen von Raben als Symbol für die Überlegenheit der Natur gegenüber dem Menschen.  \n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2024/12/Unbenannt-Sequenz-01-10.mp4\n\nMeseg schuf aus rot-weißem Warnband und Kunststoff Rabenfiguren\, die in Städten wie Berlin\, Düsseldorf\, Frankfurt am Main\, Köln\, München\, Hamburg\, Bonn\, Brühl\, Bornheim und Wesseling auftauchten. Einige Sichtungen wurden sogar international gemeldet\, darunter in Spanien\, Italien\, den Niederlanden\, Marokko\, Schottland\, Frankreich\, Belgien\, Südafrika\, Rumänien und Kirgisistan.  Diese Installation regt zur Reflexion über das Verhältnis von Mensch und Natur an und zeigt die Fähigkeit der Kunst\, öffentliche Räume zu transformieren.\n\nAb dem 07.12. werden ca. 150 dieser wundersamen rot weißen Vögel im Bereich der Unterführung an der Herseler Str. (Höhe Bundesbahn) in 53332 Bornheim aufgestellt. \n\n		Impressionen vom Aufbau Dezember 2024\n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n4\n►
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LOCATION:Unterführung Herseler Str. in 53332 Bornheim\, Herseler Str.\, Bornheim\, NRW\, 53332\, Germany
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SUMMARY:"Eure Armut kotzt mich an" - Ausstellung Galerie Schwingelerhof Wesseling
DESCRIPTION:Soundinstallation der Ausstellung \n\n  \n  Your browser does not support the audio element.\n\n\n\n\n\n\n\n        \n            Nach der Kunstaktion „Suppe statt Champagner – Aus Galerie wird Armenküche“ folgt in Wesseling die nächste große Auseinandersetzung mit dem Thema Armut. Die Ausstellung und Aktionskunst „Eure Armut kotzt mich an“ stellt Armut in all ihren Facetten in den Mittelpunkt. Kunst\, Diskussionen und kreative Aktionen laden dazu ein\, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.\n			\n			Armut ist ein komplexes Phänomen\, das weit über das Fehlen finanzieller Mittel hinausgeht. Sie ist vielfältig und zeigt sich in vielen Formen. Es gilt\, alle Bereiche von Armut zu beleuchten – angefangen bei geistiger Armut und sozialer Armut\, über kulturelle Armut und emotionale Armut\, bis hin zu empathischer Armut und tatsächlich auch finanzieller Armut. \n			\n			Armut ist nicht nur eine Frage des Geldes\, sondern oft auch eine der Möglichkeiten\, Chancen\, Perspektiven\, Erziehung und letztendlich ab einem gewissen Alter: der eigenen Einstellung. \n        \n		\n				\n\n        \n            Was erwartet die Besucher?\n            \n                Raumgreifende Installationen & Performances: Künstlerische Arbeiten setzen sich intensiv mit dem Thema Armut und den verschiedenen Formen von Armut auseinander.\n                Podiumsdiskussionen & Vorträge: Experten\, Künstler und Gäste tauschen sich über Ursachen und Auswirkungen von Armut aus.\n                Schulklassen-Workshops: Kinder und Jugendliche setzen sich kreativ mit den Themen Armut und Reichtum auseinander. Fragestellung: Wann bin ich arm? Wann fühle ich mich arm?\n				 Kino: Alle Filme zu den Installation der letzten Jahre werden an den Wochenenden gezeigt.\n            \n        \n\n        \n            Warum diese Aktion?\n            Armut betrifft viele Menschen\, bleibt aber oft unsichtbar. Diese Kunstaktion soll Bewusstsein schaffen\, Diskussionen anregen und Perspektiven verändern. Kunst ist nicht nur zum Betrachten da – sie kann gesellschaftliche Themen sichtbar machen und Veränderungen anstoßen. \n        \n\n        \n            Mitmachen & Unterstützen\n            Jeder ist eingeladen\, die Kunstaktion zu besuchen\, mitzumachen oder sie zu unterstützen. Ob durch den Besuch einer Veranstaltung\, aktive Beteiligung oder Spenden – jede Form der Unterstützung hilft\, das Thema Armut stärker ins Bewusstsein zu rücken. \n			\n\n            Was wird denn u.A. zu sehen sein?\n			\n    \n\n    \n   \n\n\n\n\n\n        Installation – Weg mit den Kuscheltieren – Eine Befreiung\n        \n            Kuscheltierberge türmen sich auf. Ein Meer aus Augen\, aus Stoff\, aus Sehnsucht. Weich\, aber kalt. Warm\, aber leer. \n            Sie stehen für all das\, was wir uns geben sollten\, aber oft nicht geben können. Liebe als Symbol\, Nähe als Ersatz\, Trost als Objekt.  \n            \n            Als Kinder drückten wir sie an uns – nicht weil wir sie brauchten\, sondern weil wir gebraucht werden wollten. Später suchen wir Befriedigung in Dingen\, die uns für einen Moment erfüllen\, aber nie für immer. \n            Die Installation „Weg mit den Kuscheltieren“ fordert uns heraus:  \n            Wovon müssen wir uns befreien\, um endlich bei uns selbst anzukommen?\n         \n\n        Gib dein Kuscheltier ab.\n        \n            Lass los\, was dich festhält. Statt nach Ersatz zu greifen\, greif nach dem\, was wirklich zählt. Liebe\, Nähe\, echte Berührung. \n            Spüre dich selbst\, anstatt dich von Dingen trösten zu lassen.\n         \n\n        Dein Kuscheltier wird Teil der Installation.\n        \n            Bringe Deine Kuscheltiere vorab ins Atelier oder direkt mit zur Ausstellung. Jedes abgegebene Kuscheltier ist ein Zeichen: \n            Für den Mut\, sich von Illusionen zu lösen\, für den Schritt ins Unbequeme\, für eine echte Verbindung – zu dir selbst\, zu anderen\, zum Leben.  \n            \n            Die Berge wachsen. Doch nicht mehr in uns.\n			\n			Abgabestelle in 50389 Wesseling: Atelier Dennis Josef Meseg; Kronenweg 11 – Bitte Termin vereinbaren (siehe unten)\n			Abgabestelle in 53123 Bonn: Pixelhauer Medien; Heilsbachstr. 22 – Bitte Termin vereinbaren (siehe unten)\n			\n			Gerne sende ich Dir aber auch eine kostenlose DHL Marke damit Du mir Deine Kuscheltiere per DHL zusenden kannst. \n			\n			Bitte kurz \n			schreiben wegen Termin oder DHL Freimarke.🙂\n         \n    \n	\n	\n	Weitere Planungen\n\nIch möchte an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen\, doch die Besucher erwartet ein sinnbildliches Festmahl der Dekadenz. Es wird ein Ort der Kontraste – Massen an Gewehrmunition\, eindringliche Video-\, Licht- und Soundinstallationen\, eine Zeltstadt der Vergessenen und eine Suppenküche als Symbol der Not und Hoffnung zugleich. Ein Erlebnis\, das gleichermaßen provoziert\, berührt und herausfordert. Es wird spektakulär\, das ist gewiss. Doch mehr sei noch nicht enthüllt. \n\n\n \n        Kunstaktion im Schwingeler Hof\, Wesseling\n            📍 Veranstaltungsort & Zeitraum \n            \n                Ort: Galerie Schwingeler Hof\, Wesseling\n                Zeitraum: 01. – 30. April 2025\n				Uhrzeiten: Freitags und Samstags 15-22 Uhr; Sonntags 11-18 Uhr\n				\n                Vernissage: 04. April 2025 um 16:00 Uhr\n				Eröffnungsrede Ralph Manzke (Bürgermeister Wesseling) und Dr. Sandra Abend (Leiterin Wilhelm-Fabry-Museum Hilden/ Dozentin an der Kunstakademie Düsseldorf)\n				==> Mit musikalischer Untertstützung von Susanne Riemer \n            \n			\n			\n			\n			Kunst-Aktion: “Die Zeltstadt der vergessenen Seelen”\n			Mal eine Nacht “obdachlos” sein? Komm schon… zumindest für ein geiles Instagram-Foto 😉\n			Die Zeltstadt der vergessenen Seelen ist Teil der Ausstellung. Vom 01.04 bis 29.04.2025 können Besucher in einem der 12 Zelte auf dem Gelände des Schwingelerhofs in Wesseling übernachten. Die Zeltstadt ist Kunstinstallation und temporäre Unterkunft zugleich – ein Ort der soziale Kälte sichtbar macht und erfahrbar wären lässt. Ein eindringlicher Teil eines radikalen Kunstprojektes. Schlafsack und Isomatte müssen bitte selber mitgebracht werden. \n\n  \n  			\n  \n  Auf AirBnB ansehen\n\n			\n			\n			\n    Sonder-Termine zur Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“\n    \n        \n            \n                \n                    Datum\n                    Uhrzeit\n                    Event\n                    Ort\n                \n            \n            \n			\n                    01.-03.04.2025\n                    Nach Vereinbarung\n                    Interessierte können sich den Aufbau der Ausstellung ansehen (nur mit Anmeldung)\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n                \n                    Immer Sonntags: 06./13./20./27.04.2025\n                    15:00 Uhr – 16:00 Uhr\n                    Führung durch die Ausstellung und Künstlergespräch mit Dennis Josef Meseg (ohne Anmeldung)\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n				\n                    06.04.2025\n                    16:30 Uhr bis 18:00 Uhr\n                    Vorlesung von Autor Manfred Cibura aus Brühl aus seinem Buch: “Lautlos nach unten”.\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n                \n                    12.04.2025\n                    16:00 Uhr bis 18:00 Uhr\n                    Podiumsdiskussion mit div. Künstlern zum Thema “Armut”\n                    Galerie Schwingelerhof\, Wesseling\n                \n				\n                    \n                    \n                    \n                    \n                \n            \n        \n\n\n\n		Führungen gerne auch auf Anfrage (E-Mail: dennis@dennis-josef-meseg.de). Weitere Termine folgen.\n		\n		Sie möchten die Ausstellung mit einem eigenen Beitrag (Vorlesung\, Vortrag etc.) bereichern. Bitte schreiben Sie mir ebenfalls einfach eine E-Mail. \n    \n\n        \n		\n		\n		Die Eröffnung der Ausstellung / Veröffentlicht am 22.04.2025\n		\n		\n  Zur Eröffnung der Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“\n  Dennis Josef Meseg | Galerie Schwingeler Hof\, Wesseling | 04.04.2025 \n\n  Am 4. April 2025 um 16 Uhr durfte ich in der Galerie Schwingeler Hof in Wesseling meine neue Ausstellung „Eure Armut kotzt mich an“ eröffnen. Etwa 70 Gäste waren gekommen – darunter Kunstinteressierte\, Freunde\, Kritiker\, Wegbegleiter und Menschen\, die sich berühren lassen wollten. \n\n  Ich danke besonders der stellvertretenden Bürgermeisterin von Wesseling\, Frau Monika Engels-Welter\, für ihre einleitenden Worte\, ebenso wie Dr. Sandra Abend\, der Direktorin des Wilhelm-Fabry-Museums Hilden und Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf\, sowie Prof. Jörg Mehlhorn von der Deutschen Gesellschaft für Kreativität e.V. aus Kronberg im Taunus. Ihre Impulse\, Gedanken und Perspektiven haben diesen Auftakt getragen – sachlich\, kritisch\, ermutigend. Ich selbst durfte zum Schluss sprechen. \n\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/Timer.mp4\n\n\n  Die Ausstellung trägt einen Titel\, der provoziert. Er stammt nicht von mir. Ich habe ihn auf einem Stück Pappe auf der Straße gelesen. Und er hat sich in mich eingebrannt. Diese Worte stehen nicht nur für materielle Not. Sie sind ein Spiegel – für soziale Kälte\, für emotionale Armut\, für das\, was inmitten von Überfluss fehlt: Berührung. Verantwortung. Empathie. \n\n  Die Arbeiten dieser Ausstellung sind keine Antworten. Sie sind Fragen. Sie laden ein zum Innehalten – nicht zum Konsum. Sie zeigen keine Lösung\, aber sie machen sichtbar. Und vielleicht spürbar. Die 10.000 Kuscheltiere etwa sind keine Dekoration. Sie sind stille Zeugen für das\, was in unserer Gesellschaft allzu oft ersetzt oder verdrängt wird. \n\n  Ich danke allen\, die an diesem Tag da waren – und allen\, die bereit sind\, sich mit den stillen wie lauten Bildern auseinanderzusetzen. RTL West war ebenfalls vor Ort und hat die Ausstellung filmisch begleitet. Den Beitrag finden Sie unter:\n  👉 https://www.dennis-josef-meseg.de/presse/ \n\n  Dennis Josef Meseg\n  April 2025 \n\n\n\n		\n\nEröffnungsrede “Eure Armut kotzt mich an” Wesseling 2025\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/VID-20250405-WA0005.mp4\n\n\n\n\n\nDie Eröffnungsrede | Dennis Josef Meseg\n  Danke\, dass Sie heute hier sind.\n  Nicht nur\, um Kunst zu sehen.\n  Sondern um sich berühren zu lassen.\n  Vielleicht sogar herausfordern zu lassen. \n\n  „Eure Armut kotzt mich an“ –\n  Dieser Satz stammt nicht von mir.\n  Ich habe ihn gelesen. Auf der Straße.\n  Auf einem Stück Pappe.\n  Er hat mich getroffen.\n  Und er hat mich nicht mehr losgelassen. \n\n  Denn in diesen Worten steckt mehr als nur Wut.\n  Da steckt eine Wahrheit drin.\n  Eine Anklage. Eine Not.\n  Aber auch ein Spiegel. \n\n  Diese Ausstellung geht nicht nur um materielle Armut.\n  Nicht nur um leere Taschen.\n  Sondern um leere Herzen.\n  Leere Beziehungen.\n  Leere Blicke im Überfluss. \n\n  Es geht um die Armut der Reichen.\n  Die Armut an Verantwortung.\n  Die Armut an Mitgefühl.\n  Die emotionale\, empathische\, soziale Armut.\n  Die Armut\, die sich versteckt –\n  hinter Geld\, Macht\, Konsum. \n\n  Als Künstler sehe ich meine Aufgabe nicht darin\,\n  schöne Bilder zu schaffen.\n  Sondern Räume.\n  Räume für Begegnung.\n  Für Irritation.\n  Für Empathie. \n\n  Diese Ausstellung ist genau so ein Raum.\n  Ein Raum\, der Fragen stellt.\n  Ein Raum\, der sich nicht erklären will.\n  Aber spürbar machen will\,\n  was wir oft nicht mehr spüren. \n\n  Denn Armut hat viele Gesichter.\n  Sie lächelt manchmal.\n  Sie trägt Designerklamotten.\n  Oder sitzt im Vorstand.\n  Sie versteckt sich in Systemen\,\n  die wir längst für normal halten. \n\n  Kunst kann das nicht lösen.\n  Aber sie kann sichtbar machen.\n  Und – vielleicht – etwas in uns bewegen. \n\n  Eine der Installationen hier zeigt 10.000 Kuscheltiere.\n  Nicht als Dekoration.\n  Sondern als stille Zeugen.\n  Für all das\, was fehlt.\n  Für Nähe\, die durch Dinge ersetzt wurde.\n  Für Zärtlichkeit\, die wir delegieren.\n  Für Trost\, den wir verlernt haben zu geben. \n\n  Denn Konsum ist – auch – eine Form von Armut.\n  Je mehr wir haben\,\n  desto weniger scheinen wir zu fühlen.\n  Wer alles kaufen kann\,\n  verliert oft das\, was unbezahlbar ist:\n  Verbundenheit. Liebe. Verantwortung füreinander. \n\n  Alles\, was ich künstlerisch tue\, ist ein Versuch\, meine eigenen Dämonen zu bändigen.\n  Diese Ausstellung ist kein erhobener Zeigefinger – sie ist eine Wunde.\n  Ich arbeite mit dem\, was mich quält\, mit dem\, was mich wütend\, ohnmächtig oder sprachlos macht.\n  Ich nehme das Dunkle\, das mich begleitet\, und mache es sichtbar.\n  Ich werfe es dem Raum vor die Füße.\n  Nicht\, um zu schockieren – sondern um ehrlich zu sein. \n\n  Und ich hoffe\, dass der Betrachter darin etwas spürt\, etwas Eigenes erkennt.\n  Vielleicht auch seine Wut. Seine Fragen.\n  Oder einfach nur das Bedürfnis\, nicht wegzusehen. \n\n  Diese Ausstellung will keine Schuld verteilen.\n  Sie will fragen.\n  Sie will stören.\n  Und sie will erinnern –\n  an das\, was uns eigentlich reich macht. \n\n  Danke\, dass Sie da sind.\n  Danke\, dass Sie hinschauen.\n  Danke\, dass Sie sich berühren lassen. \n\n\n		\n		\n		Impressionen aus der Ausstellung / Veröffentlicht am 22.04.2025\n		\n		Impressionen von Julia Koslovski aus Wesseling\, Deutschland (02.04.2025)\n		Julia Koslovski ist eine vielseitige Fotografin aus Wesseling\, die mit einem sicheren Blick für Atmosphäre und Licht überzeugt. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch emotionale Bildsprache und klare Linien aus – besonders im Bereich Porträt und Lifestyle. Mit großer Liebe zum Detail schafft sie authentische Momentaufnahmen\, die wirken\, ohne gestellt zu sein. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n20\n►	\n\n\n		Impressionen von Heiko Heinen aus Wachtberg\, Deutschland (04.04.2025)\n		Heiko Heinen ist ein erfahrener Fotograf aus Wachtberg\, der sich auf Architektur\, Interieur und Businessfotografie spezialisiert hat. Seine Aufnahmen beeindrucken durch technische Präzision und eine ruhige\, klare Bildsprache. Ob für Monteurzimmer\, Ferienwohnungen oder Unternehmensdarstellungen – Heinen steht für Qualität und ein gutes Gespür für Perspektive. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n8\n►	\n\n\n		Impressionen von Sam | Novalook Photodesign (04.04.2025)\n		Hinter „Novalook Photodesign“ steht Sam\, ein kreativer Kopf mit Sitz in Deutschland. Ihr Stil ist modern\, dynamisch und geprägt von einem hohen gestalterischen Anspruch. Sam kombiniert technisches Know-how mit künstlerischem Blick – ideal für Imagefotografie\, Personal Branding und hochwertige Inszenierungen von Räumen und Menschen. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n18\n►	\n\n\n		Impressionen von Dennis Steinhilber | laut-werden.de (04.04.2025)\n		Dennis Steinhilber ist Fotograf\, Gestalter und Gründer von laut-werden.de – einem unabhängigen Pressedienst mit klarer Haltung. In seiner Arbeit verbindet er visuelle Stärke mit gesellschaftlichem Anspruch. Seine Fotografien sind oft dokumentarisch geprägt\, nah dran am Menschen\, und nie beliebig. Mit laut-werden.de schafft er eine Plattform für Themen\, die gehört – und gesehen – werden wollen: kritisch\, ehrlich\, unbequem und wichtig. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n4\n►	\n\n\n		Impressionen von Regine Koch | frau_koch (14.04.2025)\n		Regine Koch ist eine Beobachterin des Feinen\, des Zwischenraums\, des echten Moments. Ihre Fotografie lebt von Stille\, Licht und einer tiefen Sensibilität für das\, was zwischen Menschen geschieht – oder eben nicht geschieht. Mit einem sicheren Blick für Komposition und Atmosphäre fängt sie Augenblicke ein\, die nicht laut sind\, aber lange nachwirken. Ihre Arbeiten erzählen ohne Worte\, was man oft nicht sagen kann – und das macht sie so besonders. \n\n\n\n		\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n				\n						\n		\n								\n			\n		\n							\n			\n	\n	\n\n	\n		\n		1\n2\n...\n26\n►	\n\n\n		\n\nVideo Impressionen von Regine Koch\n\nhttps://www.dennis-josef-meseg.de/wp-content/uploads/2025/04/eure-armut-kott-mich-an-final-1Min30Sec-1.mp4\n\n\n\n\n\nEin herzliches Dankeschön auch an das Kulturamt der Stadt Wesseling\, insbesondere an Frau Jessica Anderzon für ihre Geduld und Organisation. \n\nDokumentation “Eure Armut kotzt mich an” von Max Chamin (01.05.2026)\nDennis Josef Meseg - Eure Armut kotzt mich an - Offizielle Dokumentation Ausstellung 2025 WesselingDieses Video auf YouTube ansehen
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